(openPR) Tipps für eine gelungene Gestaltung
Was macht in gestalterischer Hinsicht einen gelungenen Wohn - Wintergarten aus? Anders als bei rein technischen Fragen ist es schwieriger, objektive Kriterien aufzustellen. Wir haben dennoch den Versuch gewagt.
Generell gibt es zwei Grundrichtungen bei der Gestaltung eines Wohn - Wintergartens:
a) Der Wintergarten wird möglichst unauffällig und zurückhaltend konstruiert, die Form des Hauses konsequent beibehalten, z. B. gleiche Proportionen, Schrägen usw.. Die "Formensprache" des Hauptgebäudes wird beibehalten.
b) Oder es wird gespielt mit reizvollen Kontrasten, schrägen Formen, mit Erkern oder Türmchen. Auch mit Farbe kann man einen Kontrast erzielen. Aber bedenken Sie: Ein architektonischer Gag ist immer kurzlebig. Verzichten Sie auf zu extravagangte Formen, die nur kurzfristig für Aufsehen sorgen. Ihr Wintergarten ist vielleicht nicht für die Ewigkeit, aber doch für eine lange Zeit gebaut. Symmetrische Formen sind in der Architektur auch auf lange Sicht für das Auge annehmbar.
Die Dimensionierung des Wintergartens sollte sich am Haupthaus orientieren. Der Wintergarten sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Haupthaus dimensioniert werden. Das Verhältnis von Länge und Breite sollte passen. Wenn der Wintergarten zu würfelartig dasteht, entsteht meist kein harmonisches Bild. Ab einer bestimmten Größe ist andernfalls eine vom Haupthaus losgelöste „solitäre“ Platzierung des Wintergartens anzuraten.
Achten Sie auf einheitliche Fenster- und Glasformate. Eine architektonische Grundregel lautet: Liegende und stehende Rechtecke sollen nicht in eine Flucht gesetzt werden. Gestalten sie die Glasfassade des Wintergartens einheitlich wobei rechteckige Formen meist schöner wirken. Die Fenster des Haupthauses und des Wintergartens können aber durchaus aus verschiedenen Materialien bestehen.
Auf leichtes soll kein schweres Material folgen. Auf einem filigranen, schlanken Wintergarten aus Aluminiumprofilen sollte kein schweres Dach aus Ziegeln liegen. Aus gestalterischen Gründen sollte das Material nach oben hin immer leichter werden.
Der Materialmix im Wintergarten muss zueinander passen. Achten Sie darauf, dass der Materialeinsatz im Wintergarten aufeinander abgestimmt ist. Fragmentartige Bauteile, wie z. B. eine Wand aus Mauersteinen als Seitenwand, passen nicht zu einem leichten Wintergarten mit einer schlanken Vorderfront.
Füllungen in großflächiger und unstrukturierter Form vermeiden. Sollen Teile der Verglasung durch Füllungen als Sichtschutz ersetzt werden, sollten diese Füllungen eine Struktur oder andere Gestaltungselemente aufweisen. Der Einsatz großflächiger, monotoner Platten ist unbedingt zu vermeiden.
Für das Auge muss die Statik glaubhaft sein. Auch das Auge hat ein statisches Empfinden, auf das man Rücksicht nehmen sollte. Wenn ein wuchtiges Dach lediglich von zwei schmalen Pfosten gestützt wird, mag das zwar statisch korrekt sein, das menschliche Auge aber glaubt der Statik nicht. Die Folge: Ein Unwohlsein stellt sich ein, wenn wir unter einem solchen Dach sitzen. Die feststehenden Elemente des Tragwerks sollten mit dem Rhythmus der Hausfassade harmonieren.
Details nicht vergessen. Der Teufel steckt oft im Detail. Häufig wird der Ausführung von Traufe, Regenrohr oder Wandanschluss zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wie oft sehen wir deshalb schöne Wintergärten, deren Gesamtbild dann durch ein einziges Detail – wie etwas ein ungeschickt platziertes Regenrohr – nachhaltig gestört wird.
Stern Wintergarten GmbH
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Kontakt: Herr Schulte
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Wir sind seit über 10 Jahren als zertifiziertes Unternehmen erfolgreich im Wintergartenbau tätig. Im Laufe unserer Tätigkeit haben wir bereits mehr als 1500 Wintergärten geplant und errichtet. Mit Niederlassungen in Oldenburg-Hatten (Stammsitz und Fertigung), in Hamburg, Hannover und Bremen sind wir in den wichtigsten Wirtschaftsregionen Norddeutschlands vertreten und bieten dort unseren Kunden unser umfassendes Leistungsspektrum an.













