(openPR) Liebe Medienvertreterinnen und -vertreter,
Matthias Reuter glänzt in seinem neuen Erzählband in seiner Paraderolle als humoristischer Kulturbotschafter des Ruhrgebiets. In Geschichten und Gedichten, Liedtexten und Cartoons formuliert der Oberhausener (Musik-)Kabarettist satirische Liebeserklärungen an seine Heimat, deren Bewohner und nicht zuletzt ihre Schrullen.
Auf seinen Streifzügen und Sozialstudien im tiefen Westen hat Reuter allerlei kuriose Freizeitbeschäftigungen aufgetan, die er als "Neue Hobbys für das Ruhrgebiet und den Rest der Welt" dem geneigten Publikum ans Herz legt. "Rentnerfischen im Hallenbad" erscheint am 4.11.2019.
Buchpremiere
13.11.2019
Oberhausen - Ebertbad
Soloprogramm "Wenn ich groß bin, werd` ich Kleinkünstler"
Beginn: 20.00 Uhr
Weitere Buchvorstellungen
06.11.2019 (Köln-Preview)
Köln - Bürgerhaus Stollwerk
"Wenn ich groß bin, werd` ich Kleinkünstler"
Soloprogramm im Rahmen des Köln Comedy Festivals 2019
Beginn: 20.00 Uhr
27.11.2019
Duisburg-Rheinhausen
Händelstraße 6
47226 Duisburg
Kabarett in der Bibliothek
Beginn: 19.30 Uhr
28.11.2019
Duisburg - Großenbaum
Großenbaumer Allee 168
Kabarett in der Bibliothek
Beginn: 18.30 Uhr
Alle Lesungs- und Auftrittstermine von Matthias Reuter: www.grubenblumen.de/index.php?id=6
Matthias Reuter
Rentnerfischen im Hallenbad. Neue Hobbys für das Ruhrgebiet und den Rest der Welt.
Geschichten, Gedichte & Cartoons
Broschiert, 192 S.
ISBN: 978-3-947106-34-9, 15€
Genre: Humor/Satire; Lesebühne; Regionalia Rhein-Ruhr
Erscheint am 4.11.2019
Produkttext: »Glänzender Humor aus dem Ruhrgebiet. Matthias Reuter, mehrfach preisgekrönter Kabarettist und Geschichtenerzähler aus Oberhausen, präsentiert in seinem dritten Buch wieder die gesamte Bandbreite seines satirischen Schaffens. Sein Humor ist ehrlich, herzlich und im besten Sinne bodenständig – also genau wie die Region, aus der er stammt.
77 Dinge, die man machen kann, wenn man mit den 111 Dingen aus den anderen Büchern fertig ist, verspricht Matthias Reuter. Und so präsentiert der Kabarettist neue Hobbys aus seiner Heimat, Cartoons und Comics, Lyrik mit Prominenten (oder ohne), tierische Rüstungsexportfabeln, Rüdesheim-Reisewarnungen, kreative Vorschläge zur Konfliktbewältigung sowie Lach-, Sach-, Lern- und Warngeschichten für Senioren mit und ohne Seepferdchen.
Dabei hält sich Matthias Reuter trotz Klimawandel an die Jahreszeiten, gibt Tipps zur gesundheitsbewussten Herstellung von Sockenadventskalendern, begegnet Winzern in Werbeagenturen und Zombies im Kinderwagen und wagt es, die »Schrömmelschublade« seines Küchenschranks zu öffnen.
Ein Buch, das den Tagesbedarf an rhein-ruhrigem Humor zu 100 Prozent deckt. Pfandfrei und aus der Region.«
Über den Autor:
Matthias Reuter ist Autor und Musikkabarettist. Er studierte Germanistik auf Magister (hat also Kleinkunst-Fachabitur) und kann seit 2010 davon leben (sagt das Finanzamt). Bis 2070 muss er davon leben (sagt sein Rentenbescheid).
Für seine Auftritte hat er bislang über zehn Kabarettpreise mit lustig klingenden Namen bekommen. Sein aktuelles Programm trägt den Titel »Wenn ich groß bin, werd ich Kleinkünstler« und hatte im November 2018 im Oberhausener Ebertbad Premiere. »Rentnerfischen im Hallenbad« ist sein drittes Buch. Der Vorgänger »Mäh!« ist ebenfalls im Satyr Verlag erschienen.
www.matthiasreuter.de/
Stimmen
»Stets bleibt der Mann aus Oberhausen auf der hohen Ebene hintersinniger Gedanken, oft gepaart mit tiefschwarzem Humor der feinsten Art.« (Badisches Tageblatt)
»Reuter versteht es, mit feinem, leisem Humor Dingen auf den Grund zu gehen, die selbst im Kabarett seltenst entlarvt werden.« (WAZ)
Leseprobe
»Wenn man im Ruhrgebiet in einer Zechensiedlung wohnt, kann es sein, dass man selbst unfreiwillig zum Ferienereignis wird. Denn Industriekultur wird touristisch vermarktet. Immer wieder werden Besucher aus zum Beispiel Baden-Württemberg angelockt, die durch denkmalgeschützte, aber bewohnte Straßen pilgern, um dort die Ureinwohner in den Zechenhäusern zu beobachten. Oft müssen diese sich dann durchs Küchenfenster Sätze anhören wie »Ei gucke mol, Helmud, e Kichemascheenle hend se jetzt aber au« oder »Ei gucke mol, Ingrid, glei schmiert er sich e ›Bütterken‹, des ischd e Väschperle für en’s Gschäft. Oda ›Maloche‹, wie de ›Ruhri‹ dazu sage däd.«
Dann gucken die Zechenhausbewohner aus ihren Fenstern heraus und entdecken im Vorgarten Gruppen von süddeutschen Touris, die sich nur dann vertreiben lassen, wenn man ihnen einen alten Text von Jürgen von Manger aufsagt oder »Vatta, aufstehen!« ruft.«
Aus: »Die Schimanski-Tour«













