(openPR) Den Herbstkatalog des Satyr Verlag können Sie online einsehen unter:
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Wir gehen mit fünf Novitäten in das kommende Halbjahr:
* Synke Köhler erzählt in ihrem mitreißenden Debütroman »Die Entmieteten« die Geschichte einer von Verdrängung bedrohten Hausgemeinschaft im Osten Berlins und liefert damit eine paradigmatische Erzählung zur Debatte um Miete und Gentrifizierung.
* Philipp Scharrenberg, Kabarettist und zweifacher deutschsprachiger Poetry-Slam-Meister, fragt mit seinem neuen Lyrik-Band »Kann denn Liebe Syntax sein?« und zeigt, zu welch komischer Blüte der Dichtkunst das Deutsche getrieben kann.
* Alex Burkhard, literarischer Kabarettist und vielfach preisgekrönter Poetry Slammer, bringt in seinem neuen Textband »Was ich ihr nicht schreibe« Prosa und Slampoesie zusammen und erweist sich einmal mehr als lebenskluger Erzähler, der Heiterkeit mit Tiefgang und Popliteratur mit Philosophie verbindet.
* Matthias Reuter ist Autor, Musikkabarettist und so etwas wie die satirische Stimme des Ruhrgebiets. In seinem Textband »Rentnerfischen im Hallenbad« präsentiert der Oberhausener in Gedichten, Kurzgeschichten, satirischen Gebrauchstexten und Cartoons neue Formen des Zeitvertreibs, die gewiss nicht alle zur Nachahmung empfohlen sind.
* Die jungen Wortkünstler Stef und Sven Hensel gewähren in der Anthologie »Fantastische Queerwesen und wie sich sich finden« mit 36 queeren Bühnenautorinnen und -autoren vielschichtige Einblicke in die Lebensrealitäten queer lebender Menschen. Ein literarischer Rundflug durch das LGBTIQ-Universum.
Die Novitäten im Kurzportrait
»Die Entmieteten«
Synke Köhler erzählt im dreißigsten Jahr des Mauerfalls die Geschichte einer eigenwilligen Schicksalsgemeinschaft im Berliner Osten, die sich entschlossen gegen Verdrängung wehrt und erkennen muss, zu welcher Eskalation die Gier nach Profit drängen kann. Ein hochakuelles, sozialkritisches Romandebüt.
»Kann denn Liebe Syntax sein?«
Philipp Scharrenberg setzt mit seiner sprachverliebten, assoziationsreich erzählenden Dichtkunst unsere Reihe junger Lyrik fort und macht dort weiter, wo Wihelm Busch, Heinz Erhardt und Robert Gernhardt aufhörten. Komische Lyrik voller schwarzem Humor, frische Gedankenspiele in traditionsreicher Form.
»Was ich ihr nicht schreibe«
Alex Burkhard verbindet in seinem neuen Textband Pop-Appeal mit poetischer Dringlichkeit und unterstreicht einmal mal seine Stellung als kluger Humorist und ungekünstelter Erzähler aus der Mitte des Lebens.
»Rentnerfischen im Hallenbad«
Kabarettist Matthias Reuter verspricht für seinen neuen Band satirischer Literatur 77 Dinge, die man machen kann, wenn man mit den 111 Dingen aus den anderen Büchern fertig ist. Neue Hobbys für das Ruhrgebiet und den Rest der Welt.
»Fantastische Queerwesen und wie sie sich finden«
Die Spoken-Word-Artists Stef und Sven Hensel lassen drei Dutzend junge Autorinnen und Autoren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum Geschichten aus dem Leben der LGBTIQ-Community erzählen. Eine bunte, aufschlussreiche Erfahrung jenseits heterosexueller Normvorstellungen.












