(openPR) Die Digitalisierung - so schildern viele Haus- und Fachärzte ihren Eindruck - ist überall: ob Fachzeitschrift, Kongress, Symposium, Messe oder Fachverbands-Information, der Transformations-Gedanke durchzieht nicht nur die Gesamtheit der für niedergelassene Ärzte relevanten Informations-Medien, sondern geht weit darüber hinaus in den medizinorientierten Publikumsbereich, fast übermächtig, soghaft und fordernd.
Doch es gibt einen einfachen Weg, wie Haus- und Fachärzte in dieser „Gemengelage“ für sich einen Weg finden, die Möglichkeiten der Digitalisierung zur Unterstützung ihrer Praxis-Ziele auszuloten und eine persönliche Transformation-Strategie zu entwickeln: die Nutzung der in den folgenden Kapiteln beschriebenen und bereits bewährten Best Practices: https://bit.ly/2kkZOzH
Der Inhalt:
Einleitung
1 Zwei Grundregeln zur Einordnung der Transformation
1.1 Worum es geht
1.2 Die Digitalisierung ist ein Hilfsmittel
1.3 Nicht alles, was digital unterstützt machbar ist, benötigt eine Arztpraxis auch
#2 Wie Ärzte zu mehr Klarheit im Informations-Dschungel gelangen
2.1 Worum es geht
2.2 Informations-Beschaffung ist unerlässlich
2.3 Hype
2.4 Angst-Induzierung
2.5 Best Practice für die Informations-Beschaffung
3 Wie Ärzte ihren Handlungsrahmen zur Digitalisierung bestimmen können
3.1 Worum es geht
3.2 Die Zielrichtungen der Digitalisierung
3.3 Der Nutzen der Digitalisierung
3.3.1 Erhöhung der Entscheidungsqualität
3.3.2 Optimierte Datenverfügbarkeit auf allen Leistungsstufen
3.3.3 Support der Praxisführung
3.4 Windfall Profits
3.4.1 Steigerung des Praxis-Wertes
3.4.1.1 Verkäufer profitieren vom Digital-USP
3.4.1.2. Käufer profitieren von einer intensiveren Bindung des Patientenstamms
3.4.2 Praxis-Image
3.5 Digitalisierung als unternehmerische Entscheidung
3.6 Best Practice-Definition des Handlungsrahmens der Digitalisierung für die Arztpraxis













