(openPR) Durch die Proteste, die durch ein junges Mädchen aus Schweden begannen, ist die weltweite Klimadebatte neu entfacht worden, was zu einer polarisierenden Diskussion in der Bevölkerung führte. Für uns, als Junge Union Boizenburg, steht es fest, dass wir derzeit eine Veränderung der Wetterlagen, des Klimas und einen starken Rückgang in der Vielfalt der Insektenwelt erleben.
Ob diese allein durch den Menschen gemacht ist oder durch ihn verstärkt wird, sei dahingestellt. Auch steht für uns fest, dass diese riesigen Gefahren, die durch die Veränderungen im Klima hervorgerufen werden, nicht allein in Berlin gelöst werden können. Jeder Einzelne in unserer Gesellschaft ist nach seinen Möglichkeiten gefordert, sich für die Bewahrung dessen, was uns umgibt, einzusetzen. Hierbei stellen wir nicht nur die Veränderungen des Klimas, sondern auch den starken Rückgang an Arten in der Tierwelt, die uns umgibt, fest. Als konservative Jugendorganisation sehen wir es als unsere Pflicht an, uns dieser Herausforderung zu stellen. Egal ob es in Debatten an großen Tischen oder draußen in der Natur beim Anlegen einer Blühwiese oder beim Pflanzen eines Baumes ist.
Die Idee eines bundesweiten Einheitsbuddelns von Daniel Günther kam uns nahezu gelegen, weshalb wir uns mit größter Freude am 03. Oktober daran beteiligten. Gepflanzt wurden insgesamt 50 Bäume, darunter Feldahornbäume, Rotbuchen, Hainbuchen, Winterlinden, sowie einige Kiefern und Birken.
Dieses war für uns nicht die erste und auch definitiv nicht die letzte Aktion, die sich für den Schutz unserer Umwelt einsetzt. Die Junge Union Boizenburg und die CDU Boizenburg wollen sich daher in naher Zukunft noch aktiver mit dem Umweltschutz in Form von Anlegen von Blühwiesen, Aufstellen von Insektenhotels und dem Sammeln von Müll in der Umwelt auseinandersetzen. Des Weiteren sind Themenabende, die sich aktiv mit dem Umweltschutz und dem Bewahren unserer Natur befassen, geplant.


