(openPR) Langenfeld (Rheinland). Olaf Hellhammer ist wie viele andere passionierter Gin-Liebhaber. Was ihn von den meisten anderen unterscheidet ist, dass er seine Leidenschaft nun zum Beruf gemacht hat. Sein „Langenfeld Dry Gin“ ist erst seit wenigen Tagen auf dem Markt und hat bereits einige überzeugte Fans. Der 51-jährige Langenfelder hat vor drei Jahren damit begonnen, seinen eigenen Gin zu kreieren. Seitdem durften sich Freunde und Familie zu Weihnachten über seine „Gingle Bells Edition“ freuen. Ab sofort wird der Gin nun in Zusammenarbeit mit einem Brennmeister hergestellt und hat fortan das ganze Jahr Saison.
Auf die Frage, was seinen Gin von anderen abhebt, verweist Hellhammer auf sein Logo. Dies besteht neben dem Schriftzug aus einem Chamäleon in Kupferrüstung, angelehnt an eine Destillationsanlage. Seinen Gin beschreibt der Gründer als charakterstark und wandlungsfähig, eben wie ein Chamäleon. „Es gibt nicht den einen perfect serve“ so Hellhammer, „sondern jedes Tonic Water beispielsweise bringt eine andere besondere Nuance zum Vorschein.“ Aber auch pur muss sich seine Wacholderspirituose nicht verstecken.
Die für einen Newcomer überraschend hohe Nachfrage hat dazu geführt, dass bereits einen Tag nach Verkaufsstart feststand: jetzt wird direkt nachproduziert. Hellhammer hat sich bewusst für Qualität statt Quantität entschieden und produziert pro Batch (Fachjargon für Charge / Auflage) nur wenige hundert Stück. Nur so kann er wirklich jede Flasche kontrollieren und sicherstellen, dass alles seinen Ansprüchen genügt. Mit seinem klassischen Dry Gin ist für den begeisterten Genussmenschen das Ende der Produktentwicklungen noch lange nicht in Sicht. „Es gibt noch so einiges, was ich mittelfristig umsetzen möchte“ verrät er. So soll 2020 eine Gin-Praline auf den Markt kommen und es gibt auch bereits erste Gehversuche auf dem Trendgebiet der 0-prozentigen Getränke. Hier konnte Hellhammer in ersten Tastings bei den Testern bereits punkten. Noch in diesem Jahr wird es einen „Barrel aged Premium Gin“ geben. Hierfür wurde aus dem ersten Produktionslauf ein Teil des Gins in ein Jamaica Rumfass gefüllt, um kurz vor Weihnachten mit einer besonderen Geschenkidee aufwarten zu können. Wie seinen klassischen Langenfeld Dry Gin wird es diese durch Fasslagerung veredelte Variante ebenfalls in 0,5 und 0,1 Liter-Gebinden geben. „Perfekt für den Adventskalender oder den Nikolausstiefel ab 18 geeignet“ ist der Gin-Erfinder überzeugt.
Die Hellhammer-Produkte können direkt beim Hersteller bestellt oder im ausgewählten Fach- und Lebensmitteleinzelhandel bezogen werden.
Hintergrund Gin:
Der Begriff Gin stammt aus dem Französischen (genévrier: Wacholder – neben Alkohol der Hauptbestandteil jedes Gins). Es ist eine meist farblose Spirituose und erfreut sich neben der Verwendung in Cocktails auch als Longdrink großer Beliebtheit. Als wohl bekanntestes Beispiel ist der Gin Tonic zu nennen. Gin muss einen Alkoholgehalt von mindestens 37,5 Volumenprozent vorweisen, die meisten Hersteller verwenden jedoch mehr Alkohol, um einen intensiveren Geschmack erzielen zu können. Wie keine andere Spirituose erlebt der Gin in den letzten Jahren ein kometenhaftes Comeback.











