(openPR) Cloud, Big Data, permanent zunehmende Datenflut und Datenkomplexität sind nicht nur im Rahmen der DSGVO Schlagwörter, die Unternehmen und deren IT-Verantwortliche derzeit umtreiben. Ein weiteres kritisches Handlungsfeld, das den so schon übervollen Alltag der Verantwortlichen in Unternehmen mit zusätzlichem „Verbrauch“ von Zeit und Ressourcen belastet.
Was sich dahinter verbirgt und was getan werden kann, um dieses komplexe Feld mit passenden Ansätzen zu beherrschen erläutern die Experten der SCOPAR GmbH in dem Interview mit Michael Jost und Ralf Matwin. Es geht dabei um Fragen, ob Data Governance ein neues Buzzword oder kritischer Erfolgsfaktor in der IT ist, warum es so wichtig ist, die Daten im Unternehmen zu beherrschen, wer im Unternehmen verantwortlich ist und welche Risiken Daten gefährdet sind sowie welche Folgen können diese haben können und ob diese nicht bereits durch die Umsetzung der DSGVO abgedeckt sind.
Beispiele für reale Gefahren, gegen die man sich nach Möglichkeit schützen muss sind „Bedrohungen“ mit z.T. gravierenden Auswirkungen:
• Ein Key-Account-Manager hat einen Unfall. Wo sind die aktuellen Unterlagen zum wichtigsten Kundenauftrag seit 3 Jahren?
• Das Unternehmen wird umstrukturiert. Die Liste der geplanten Entlassungen liegt auf einem unzureichend geschützten Cloud-Laufwerk.
• Die IT-Leiter erhält einen Anruf des Finanzchefs, dass der Entwicklungsleiter das Unter-nehmen „überraschend“ verlässt. Die Daten im persönlichen Speicherbereich des Entwicklungsleiters sollen dem Finanzchef übergeben werden. Natürlich kommt der IT-Leiter dieser Bitte nach. Es stellt sich heraus, dass nicht der Entwicklungsleiter das Unternehmen verlässt, sondern der Finanzchef.
Das gesamte Interview zum Thema Data Governance lesen Sie hier: https://www.scopar.de/wp-content/uploads/IT-Beratung/SCOPAR-S-DaGo-Data-Governance-Dataguidelines.pdf









