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Data Governance: Unternehmen droht der Daten-Tsunami

11.09.201911:44 UhrIT, New Media & Software
Bild: Data Governance: Unternehmen droht der Daten-Tsunami
Elemente von Data Governance
Elemente von Data Governance

(openPR) Cloud, Big Data, permanent zunehmende Datenflut und Datenkomplexität sind nicht nur im Rahmen der DSGVO Schlagwörter, die Unternehmen und deren IT-Verantwortliche derzeit umtreiben. Ein weiteres kritisches Handlungsfeld, das den so schon übervollen Alltag der Verantwortlichen in Unternehmen mit zusätzlichem „Verbrauch“ von Zeit und Ressourcen belastet.

Was sich dahinter verbirgt und was getan werden kann, um dieses komplexe Feld mit passenden Ansätzen zu beherrschen erläutern die Experten der SCOPAR GmbH in dem Interview mit Michael Jost und Ralf Matwin. Es geht dabei um Fragen, ob Data Governance ein neues Buzzword oder kritischer Erfolgsfaktor in der IT ist, warum es so wichtig ist, die Daten im Unternehmen zu beherrschen, wer im Unternehmen verantwortlich ist und welche Risiken Daten gefährdet sind sowie welche Folgen können diese haben können und ob diese nicht bereits durch die Umsetzung der DSGVO abgedeckt sind.

Beispiele für reale Gefahren, gegen die man sich nach Möglichkeit schützen muss sind „Bedrohungen“ mit z.T. gravierenden Auswirkungen:
• Ein Key-Account-Manager hat einen Unfall. Wo sind die aktuellen Unterlagen zum wichtigsten Kundenauftrag seit 3 Jahren?
• Das Unternehmen wird umstrukturiert. Die Liste der geplanten Entlassungen liegt auf einem unzureichend geschützten Cloud-Laufwerk.
• Die IT-Leiter erhält einen Anruf des Finanzchefs, dass der Entwicklungsleiter das Unter-nehmen „überraschend“ verlässt. Die Daten im persönlichen Speicherbereich des Entwicklungsleiters sollen dem Finanzchef übergeben werden. Natürlich kommt der IT-Leiter dieser Bitte nach. Es stellt sich heraus, dass nicht der Entwicklungsleiter das Unternehmen verlässt, sondern der Finanzchef.


Das gesamte Interview zum Thema Data Governance lesen Sie hier: https://www.scopar.de/wp-content/uploads/IT-Beratung/SCOPAR-S-DaGo-Data-Governance-Dataguidelines.pdf

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Die weltweite Anteilnahme war angesichts des Ausmaßes und der Bilder enorm. „Es war auch für uns in den Geowissenschaften ein Schock“, erinnert sich Dr. Andrey Babeyko, der am GFZ Tsunamis modelliert. „Theoretisch wusste man, dass es so schwere Beben geben kann, aber insbesondere die Ausdehnung der Bruchzone über mehr als 1.000 Kilometer und die verheerenden Fluten haben uns alle überrascht.“ Eine Woche bis zum Konzept für ein FrühwarnsystemGemeinsam mit einer Reihe von Kolleg:innen bereiteten Forschende des GFZ in den Tagen nach der Katastrophe ein Konzept für ein Frühwarnsystem vor, um das Ausmaß solcher Katastrophen künftig zu beschränken. Bis dahin hatte es lediglich für den Pazifik Tsunami-Frühwarnsysteme in Japan und USA gegeben. Die Bundesregierung beauftragte ein Konsortium aus 9 Partnern unter Federführung des GFZ im Januar 2005 mit der Entwicklung eines deutsch-indonesischen Tsunami-Frühwarnsystems (auf Englisch: German-Indonesian Tsunami Early Warning System, kurz: GITEWS). Maßgebliche wissenschaftliche Partnerinstitutionen waren das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das damalige Leibniz-Institut für Meeresforschung IfM-GEOMAR. Das GEOMAR gehört heute wie die anderen Konsortialpartner auch zur Helmholtz-Gemeinschaft. Eine wichtige Rolle spielte die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die sich um das Capacity Development in Indonesien, die sogenannte „Letzte Meile“ der Warnkette, kümmerte.So funktioniert die Tsunami-WarnungHerzstück des Systems ist eine eigens entwickelte Software namens „SeisComP“, die Daten aus mittlerweile mehreren Hundert Erdbeben-Messstationen in der Region analysiert und Beben erkennt, die Tsunamis auslösen könnten. Gekoppelt mit mehreren Tausend vorberechneter Tsunami Simulationen und einem Entscheidungs-Unterstützungssystem können damit Warnungen innerhalb weniger Minuten im Frühwarnzentrum in Jakarta erzeugt werden. Dort entscheiden dann ausgebildete Expert:innen, ob sie eine Warnung herausgeben. GITEWS wurde 2008 in Betrieb genommen und 2011 an Indonesien übergeben. Seitdem heißt es InaTEWS (Indonesia Tsunami Early Warning System) und wird von Indonesien betrieben. Bilanz des Indonesischen Tsunami-FrühwarnsystemsDas Tsunami-Frühwarnsystem hat seit 2007 mehrere Tausend Beben analysiert und vor gut einem Dutzend Tsunamis erfolgreich gewarnt. Beispiele dafür sind ein Tsunami im Jahr 2007 nahe Benkulu in Südsumatra (Tsunamihöhen von bis zu fünf Metern) und weitere Tsunamis in Nordsumatra 2010 und 2012. Es gab allerdings auch Tsunamis, vor denen nicht oder nicht rechtzeitig gewarnt werden konnte. Bei den Tsunamis von Mentawei 2010 und Palu 2018 erreichten die Wellen in nur wenigen Minuten nach dem auslösenden Beben die Küsten – noch bevor Warnungen ankommen konnten. Ein anders gelagerter Fall war das Abrutschen einer Flanke des Vulkans Anak Krakatau. Dieser große Erdrutsch in der Sundastrasse löste 2018 einen Tsunami aus. Es gab dabei kein starkes Erdbeben, weswegen das System keine Gefahr erkannte. Der damalige Leiter des GITEWS-Aufbaus, Dr. Jörn Lauterjung, ist nach seiner Pensionierung vom GFZ nach wie vor im Indischen Ozean als Berater für die UNESCO tätig. Lauterjung sagt, die Katastrophe von damals habe zu Frühwarn- und Schutzprogrammen in der ganzen Welt geführt, so auch in der Karibik oder im Mittelmeerraum, die meisten unter dem Dach der UNESCO, der Wissenschafts- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen. „Die UNESCO hat das sogenannte Tsunami Ready und Tsunami Ready Recognition Programm auf den Weg gebracht, um sicherzustellen, dass sich gefährdete Gemeinden und Bezirke auf Tsunamiwarnungen vorbereiten, mit Evakuierungsplänen und Evakuierungsübungen, Wissenstransfer, Arbeit in Schulen und vielem mehr“, sagt Lauterjung. 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Positive Bilanz aus Sicht des Wissens- und Technologietransfers„Für das GFZ war die Entwicklung des Tsunami-Frühwarnsystems GITEWS und die anschließende Implementierung von InaTEWS auch hinsichtlich des Wissens- und Technologietransfers ein großer Erfolg“, sagt Dr. Angelo Strollo, am GFZ Leiter des Globalen Erdbebenmonitoring-Programms GEOFON. „Der Erfolg misst sich für uns insbesondere auch daran, dass die indonesischen Partner das System als InaTEWS seit 2011 unabhängig betreiben und weiterentwickeln.“Die maßgeblich am GFZ entwickelte Software „SeisComP“ zum seismischen Monitoring wird seit 2009 sehr erfolgreich von einer Ausgründung des GFZ, der Firma gempa, weiterentwickelt. Die Software wurde nicht nur in viele der seither entwickelten Tsunami-Frühwarnsysteme (TEWS) weltweit übernommen – einschließlich ihres technischen Supports von gempa und anderen Firmen und maßgeschneiderter Entwicklungen –, sondern wird mittlerweile auch für das Monitoring von Vulkanen und kritischen Infrastrukturen eingesetzt. Aktuelle Forschung für die weitere Verbesserung der Tsunami-FrühwarnungDas GFZ hat in den letzten Jahren im Rahmen von Forschungsprojekten zusätzliche Technologien entwickelt, die die Tsunami-Frühwarnung weiter verbessern können. Im Projekt EWRICA (2020-2023) wurde die Integration von Daten auf Basis hochpräziser Satellitennavigationssysteme (GNSS) in Echtzeit für die Tsunami-Frühwarnung entwickelt. In Verbindung mit lokalen Messungen ist das eine Möglichkeit zur Verbesserung der schnellen und sicheren Schätzung der seismischen Momente, Tiefe und Bruchrichtung von Erdbeben, und damit auch von Sekundäreffekten wie Tsunamis. Diese Entwicklungen befinden sich zu Testzwecken auch bei den indonesischen Fachbehörden „Geospatial Information Agency“ (BIG) und „Meteorology, Climatology, and Geophysical Agency“ (BMKG) im Einsatz. Tsunamis können in seltenen Fällen auch durch Vulkane und Erdrutsche ausgelöst werden. Bisher gibt es keine operationellen Tsunami-Frühwarnsysteme, um diese subtileren Tsunami-Ursachen in Echtzeit zu erfassen. Dies zu verbessern lag im Fokus des Projekts TsunamiRisk (2021-2024), einer wissenschaftlichen Kooperation zwischen 22 indonesischen Partnerinstitutionen und sieben deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen, darunter das GFZ, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Im Rahmen des Projekts wurden Empfehlungen und eine Strategie erarbeitet, wie das Problem zukünftig angegangen werden kann. Dabei spielten Fernerkundungsmethoden, das seismische Monitoring an Vulkanen, aber auch die Modellierung, insbesondere von Flankeninstabilitäten, eine große Rolle, ebenso wie sozialwissenschaftliche Forschungsfragen. Ausblick: Nutzung bestehender Glasfaserkabel als hochsensible SensorenGroße Potenziale auch für die Tsunami-Frühwarnung eröffnet die Nutzung bestehender Unterwasser-Telekommunikationskabel als Sensoren zur Überwachung von Erdbebenzonen, Vulkanen oder Ozeanen. Die zugrundeliegende DAS-Technologie (Distributed Acoustic Sensing) nutzt die Glasfasern als Dehnungssensoren: Durch Bewegungen des Untergrunds verformen sie sich, die durchgeleiteten Signale werden verzerrt. Aus der Analyse lassen sich Informationen über die Bewegung der Erde ableiten und sowohl Erdbebenwellen erfassen als auch Vorgänge in der Wassersäule über dem Grund, z.B. Tsunamis. Hier hat es europaweit in den vergangenen Jahren vielversprechende Vorarbeiten gegeben.Genau diese Technologie wird zum Beispiel im EU-Projekt SUBMERSE (SUBMarine cablEs for ReSearch and Exploration) weiterentwickelt, das 2023 mit 18 Partnern inklusive dem GFZ gestartet ist.Ebenfalls auf Basis dieser Technologie wurde ein großes Infrastrukturprojekt zum Aufbau eines globalen Monitoring- und Nutzerzentrums „SMART Cables And Fibre-optic Sensing Amphibious Demonstrator“ (SAFAtor) unter Federführung des GFZ und Beteiligung weiterer Helmholtz-Zentren beantragt, das bei Bewilligung in 2025 starten soll.AbbildungenAbb. 1Animation des Sumatra-Bebens am 26.12.2004 GEOFON, GFZALT: animiertes Video: Eine Landkarte des Indischen Ozeans. Verschieden große Kreise erscheinen vor dem Inselstaat Indonesien, sie symbolisieren Erdbeben verschiedener Stärke.Link: https://media.gfz-potsdam.de/gfz/wv/pm/24/20241221_PM-GITEWS_Abb_1_evAnimation-Sumatra-20041226-recent-HiRes.gifAbb. 2Seismische Messdaten von der GEOFON-Station in Rüdersdorf bei Berlin: Auch hier war das Erdbeben deutlich zu messen.GEOFON, GFZALT: Eine gezackte Messkurve mit großem Ausschlag.Link: https://media.gfz-potsdam.de/gfz/wv/pm/24/20241221_PM-GITEWS_Abb2_20041226_Ruedersdorf_GEOFON-GFZ.jpgAbb. 3Schematische Darstellung der Tsunami-Entstehung im Indischen Ozean durch Subduktion (Abtauchen einer tektonischen Platte in den Erdmantel).Abbildung: GITEWSALT: Schematische Darstellung der Tsunami-Entstehung durch Subduktion: Gezeigt ist, wie eine tektonische Platte in den Erdmantel abtaucht. Dabei wird die ganze darüber liegende Wassermenge angehoben und zur Welle.Link: https://media.gfz-potsdam.de/gfz/wv/pm/24/20241221_PM-GITEWS_Abb3_Sumatra-20041226-Tsunami-Generation-by-Subduction-de.gifAbb. 4Schematische Darstellung des Prinzips für das Tsunami-Frühwarnsystems GITEWS, das unter Federführung des GFZ entwickelt wurde. Abbildung: GITEWSALT: Schematische Darstellung des Prinzips für das Tsunami-Frühwarnsystems: Meer, Land, Wellen, Satelliten, Warnzentrum, SignalwegeLink: https://media.gfz-potsdam.de/gfz/wv/pm/24/20241221_PM-GITEWS_Abb4_Tsunami-Fr%c3%bchwarnsystem-Zeichnung_GITEWS.jpgAbb. 5Arbeiten im indonesischen GITEWS-Kontrollraum 2009.Foto: GITEWSALT: Eine Frau mit weißem Kopftuch und ein Mann mit dunklen Haaren sitzen vor mehreren großen Computerbildschirmen mit Messdaten und Karten.Link: https://media.gfz-potsdam.de/gfz/wv/pm/24/20241221_PM-GITEWS_Abb5_11295_GITEWS-Kontrollraum-2009_GITEWS.JPGwissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Frederik TilmannLeitung Sektion 2.4 SeismologieHelmholtz-Zentrum PotsdamDeutsches GeoForschungsZentrum GFZTel.: +49 331 6264-1240E-Mail: Dr. Andrey BabeykoArbeitsgruppenleiter in Sektion 2.5 Geodynamische ModellierungHelmholtz-Zentrum PotsdamDeutsches GeoForschungsZentrum GFZTel.: +49 331 6264-1919E-Mail: Dr. Angelo StrolloGEOFON Programm ManagerArbeitsgruppenleiter in Sektion 2.4 SeismologieHelmholtz-Zentrum PotsdamDeutsches GeoForschungsZentrum GFZTel.: +49 331 6264-1285E-Mail:
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