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Trotz Anhebung des Renteneintrittsalters mit 65 in den Ruhestand

(openPR) Mit 55 Euro monatlich privat vorsorgen und alles bleibt beim Alten • Auch die heute unter 45-Jährigen können weiterhin an ihren Ruhestandsplänen festhalten – ohne gravierende Verluste • Private Altersvorsorge bietet Verlässlichkeit in Zeiten des Wandels



Hamburg, 30. Oktober 2006 – Ab 2029 sollen Arbeitnehmer in Deutschland erst mit 67 Jahren in Rente gehen können, ohne dass sie Abschläge bei ihren Altersbezügen hinnehmen müssen. Betroffen wären davon bereits Arbeitnehmer, die heute 44 Jahre und jünger sind – also nicht erst die Generation der Mittdreißiger. Damit soll auf die steigende Lebenserwartung und die Finanzlage der Rentenversicherer reagiert werden, begründet die Koalition ihren Entschluss. Die Vorschläge der Arbeitsgruppe bilden nun die Grundlage für einen Gesetzentwurf, der noch in diesem Jahr in den Bundestag eingebracht werden soll. Die Condor Versicherungsgruppe, Hamburg, weist darauf hin, dass solche Schritte notwendig sind, um das soziale System in Deutschland weiterhin zu stützen und eine Grundabsicherung im Alter langfristig zu gewährleisten. Allerdings kann das die gesetzliche Rente nicht alleine übernehmen. Sie sollte deshalb noch stärker als bisher durch eine private Vorsorge ergänzt werden, rät die Condor Versicherungsgruppe.

Nur so lässt sich mit Eigeninitiative die Rente mit 65 und sogar schon früher sichern. Für jeden Monat, den Arbeitnehmer vorzeitig ihren Ruhestand antreten, fallen Abschläge der gesetzlichen monatlichen Rentenzahlungen von 0,3 Prozent an. Eine Ausnahme: Wer 45 Jahre Beiträge eingezahlt hat, soll auch weiterhin mit 65 abschlagsfrei sein Ruhestandsgeld bekommen. Andernfalls ist das bei zwei Jahren ein lebenslanger Abschlag von 7,2 Prozent. Das entspricht für die Durchschnittsrente einem Verlust von knapp 100 Euro im Monat. Dieser Betrag kann mit dem Abschluss einer privaten Rentenversicherung auch noch von den heute 44-Jährigen, die eigentlich mit ihrer vollen Rente ab 65 kalkuliert hatten, durch monatliche Beiträge von etwa 55 Euro aufgefangen werden. Grundsätzlich gilt: Je früher mit der privaten Vorsorge begonnen wird, desto geringer sind die monatlichen Belastungen, die für einen finanziell gesicherten Ruhestand anfallen. Wer dennoch die langfristige Bindung seines Kapitals scheut, kann bei der Condor Lebensversicherungs-AG von der Liquiditätsoption Gebrauch machen. Bei Arbeitslosigkeit, Geburt eines Kindes oder alle fünf Jahre auch ohne besonderes Ereignis kann bereits in der Aufschubzeit eine Teilauszahlung in Anspruch genommen werden. Und das ist nur eine von vielen flexiblen Möglichkeiten, die die private Rente bietet.

„Die gesetzliche und die private Rente müssen immer als Einheit gesehen werden. Nur so kann das soziale System in Deutschland auch weiterhin Bestand haben“, sagt Peter Thomas, Vorstandsvorsitzender der Condor Versicherungsgruppe. Viele Faktoren, die Einfluss auf die Rentenkalkulation haben, verändern sich stetig. Die Lebenserwartung beispielsweise ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. „Das ist zwar eine schöne Entwicklung, die aber die Berechnungsgrundlagen des gesetzlichen Rentensystems ordentlich durcheinander gebracht hat. Dass nach und nach auch in Zukunft immer wieder nachjustiert werden muss, also Erhöhungen etwa ausbleiben oder weitere Einschnitte folgen, ist unvermeidbar. Darauf müssen sich alle Arbeitnehmer schon heute einstellen. Gerade deshalb ist eine garantierte Rentenleistung über eine private Gesellschaft wie die Condor Lebensversicherungs-AG umso wichtiger. Sie ist in Zeiten von Wandel und kontinuierlicher Veränderung ein wichtiger Baustein mit großer Verlässlichkeit“, sagt Peter Thomas.

Weitere Informationen: www.condor-versicherungsgruppe.de

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