(openPR) Unter dem Titel „Was ist denn bloß am Himmel los? Die Sterne, das Universum, die Atome und der Urknall“ wird einem kleinen und preiswerten „Verstehbuch“ für die alle Altersgruppen (ab ca. 12-Jährigen) das Thema „Kosmologie“ einfach und vollständig dargestellt – vom „Urknall“ bis zum Aufbau der Materie. Zentrale Figuren sind Hanna, ein wissbegieriges Mädchen, und ihr Vater, der ihr seinen Beruf als „Sternen- forscher“ in mehreren Gutenachtgeschichten nahe bringt.
Inhalt:
1 Dreht sich alles um die Erde?
Was finden wir am „Himmel“? Die Sonne, den Mond und die „Sterne“, die in verschiedenen Formen auftreten. Und was ist die Erde überhaupt, aus Sicht des Weltalls?
2 Warum der Apfel zu Boden fällt
Die Erde dreht sich um die Sonne und um sich selbst … aber warum fliegt sie nicht davon? Das ist das Wirken der Schwerkraft, das man begreifen muss, um das Weltall überhaupt zu verstehen.
3 Ja ja, der Mond!
Der Mond dreht sich um die Erde und um sich selbst und mit ihr um die Sonne … und das hat zahlreiche interessante Auswirkungen, von Ebbe und Flut bis zu merkwürdigem Aberglauben.
4 Warum leuchten Sterne und wo sind sie überhaupt?
Die verschiedenen Formen der „Sterne“ – es sind beleuchtete Planeten, „echte“ Sterne und ganze Haufen von ihnen, „Galaxien“ genannt. Aber wo sind sie, wie groß ist das Weltall? Und wieso leuchten sie?
5 Was bewegt sich alles um unsere Sonne?
Zurück zu unserer Nachbarschaft: Welche Himmelskörper (die „Planeten“) kreisen um unsere Sonne? Wie sind die Größenverhältnisse und wie lange braucht das Licht, bis es zu uns kommt?
6 Auch die Sterne stehen nicht still
Die „Fixsterne“ stehen nicht fest am Himmel, wie ihr Name vermuten lässt. Auch sie bewegen sich, denn die Galaxien drehen sich. Es gibt Milliarden von ihnen. Und die Schwerkraft hält alles zusammen, trotz der unvorstellbaren Entfernungen. Übrigens: Wie chattet man mit einem Alien? Denn ein Blick in das Weltall ist ein Blick in die Vergangenheit.
7 Bei den Galaxien stimmt etwas nicht
Die Galaxien drehen sich schneller, als es „erlaubt“ ist. Erlaubt nach den Gesetzen der Physik, denn sie müssten auseinander fliegen. Tun sie aber nicht. Etwas Unbekanntes muss sie zusammenhalten. Und das kann nur die Schwerkraft sein. Und wo Schwerkraft ist, da muss etwas Schweres sein, eine Masse, die wir „Materie“ nennen. Da wir keine Ahnung haben, woraus sie besteht und sie auch nicht sehen, nennen wir sie „Dunkle Materie“.
8 Im ganzen Weltall stimmt etwas nicht
Es kommt noch schlimmer: Das Weltall dehnt sich aus. Die Galaxien fliegen auseinander. Und die Sternenforscher haben wieder keine Ahnung, warum. Es ist eine unbekannte und unerklärliche „Dunkle Energie“.
9 Das Weltall war nicht immer da
Wenn sich etwas ausdehnt, muss es vorher kleiner gewesen sein. Und davor noch kleiner. Und davor noch kleiner. So klein, dass „gar nichts“ da war. Also ist das riesige „Universum“, wie wir das Weltall nennen, irgendwann entstanden und dehnt sich seitdem aus.
10 Die wunderbare Welt der kleinsten Teilchen
Da das Universum aus „Materie“ besteht, wollen wir natürlich wissen, was das ist. Es sind Teilchen, die wir Atome nennen, unter anderem. Sie sind unvorstellbar winzig. Alles besteht aus ihnen, wirklich alles – sogar Hanna und ihr Vater.
11 Und wie entstanden unsere Erde und alles Leben auf ihr?
Wenn aber am Anfang nur Atome da waren, wie entstanden unsere Erde und alles Leben auf ihr? Eine spannende Frage, die hier natürlich nur kurz behandelt werden kann. Aber die Forscher haben auch hier überzeugende Antworten gefunden – zum Teil. Denn vieles wissen sie noch nicht.
12 Wozu nützt uns die Forschung?
Die „Forscher“ – was tun sie eigentlich und warum? Haben die Leute früher schon geforscht? Und was haben wir Menschen davon? Wird man dadurch berühmt? Die Antworten auf diese Fragen machen die Heldin der Geschichte neugierig auf diesen Beruf.
13 Woher wissen wir das alles?
Forscher betreiben „Wissenschaft“ (obwohl wir so viel nicht wissen). Doch woher kommt das Wissen, und wie können wir sicher sein, dass es auch stimmt? Und gibt es nicht viel, was wir gar nicht wissen, sondern nur glauben?
14 Was lernen wir daraus?
Die Schlussfolgerung aus dem kleinen „Verstehbuch“ … der Appell an die (Vor-)leser(innen): Bleibe neugierig!











