(openPR) VoIP ist in vielen Unternehmen ein aktuelles Thema. Entscheider können aus einer breiten Palette von Angeboten wählen. Die Leistungsmerkmale versprechen dabei eine Vielfalt an Möglichkeiten. Die meisten Lösungen erfordern jedoch zusätzliche Hardware, die dann in Form von IP-Telefonen neben dem PC stehen. Aber es geht auch anders.
Die im November 2005 von Microsoft gekaufte Softwareschmiede media-streams.com hat mit „e-phone“ eine Lösung entwickelt, bei der PC und Notebook durch eine Software zum leistungsfähigen Office-Telefon werden. Die komplette Telefonie läuft damit über Outlook und das ohnehin vorhandene Datennetz. Als Hardware ist nur ein Headset oder ein Handapparat erforderlich, der einfach über USB angeschlossen wird. „Eine eigene Infrastruktur zum Telefonieren ist damit überflüssig“, so Gerd Triebel, Geschäftsleiter e-phone Solutions bei der Borgware GmbH, die schon seit Jahren bundesweit bei namhaften Unternehmen aus den verschiedensten Branchen e-phone implementiert. „Immer mehr Kunden entscheiden sich für e-phone, weil damit erstens die hohen Kosten für Anschaffung, Unterhalt und Administration einer herkömmlichen Telefonanlage entfallen und zweitens, weil Funktionen verfügbar sind, mit denen sich Geschäftsprozesse optimieren lassen“, ergänzt Triebel. Kontaktdaten von Gesprächspartnern werden zentral verwaltet und gepflegt, so dass Aktualisierungen stets allen e-phone-Teilnehmern des Unternehmens zur Verfügung stehen. Gewählt werden Rufnummern durch einfaches Anklicken mit der Maus, auch wenn diese auf einer Website oder in Dokument stehen. Gespräche können aufgezeichnet und als Sounddatei auf dem Computer gespeichert werden. Gesprächsdateien können wie eine E-Mmail auch gemeinsam mit anderen Dateien weitergeleitet werden. Das Handling von e-phone ist für die Mitarbeiter nahezu selbsterklärend, weil es in die vertraute Oberfläche von Outlook eingebettet ist.
Da die Telefonnummer nicht mehr an einen Apparat, sondern an einen Computer-Arbeitsplatz oder ein mobiles Notebook gebunden ist, ist der Standort des Teilnehmers völlig unerheblich. Wo immer er sich per VPN ins Firmennetz anmeldet, ist er über die gleiche Nummer zu erreichen. Das ist in Zeiten von Mobilität ein echter Vorteil. Räumliche Versetzungen von Mitarbeitern ziehen keine Umrüstung der Telefonanlage nach sich. Wo auch immer sie online gehen, können sie auch mit ihrer Büro-Telefonnummer mit Kunden und Mitarbeitern in einem Portal - nämlich Outlook - kommunizieren. e-phone ist zentral und auch global über das Netz administrierbar und benötigt keine zusätzliche Hardware. Eine sogenannte Aktivkarte von Dialogic / Eicon Networks ist die Schnittstelle vom e-phone Netzwerk zum ISDN Telefonnetz (z.B. T-Com). Jeder Teilnehmer innerhalb des e-phone Netzes kann auf einen Blick den virtuellen Status seiner Kollegen erkennen: Ob Online, offline, im Gespräch oder abwesend ist jederzeit sichtbar, die Verfügbarkeit von Kollegen wird transparent und vermeidet Um- oder Weiterleitungen an gerade ungeeignete Arbeitsplätze.
Die Investitionssicherheit von e-phone gilt als gewährleistet. „Als offizielles Microsoft Produkt und Telefonlösung der ersten Generation ist der Betrieb von e-phone auch in allen neuen Microsoft Umgebungen gesichert und wird innerhalb der kommenden Unified Communication Strategie von Microsoft als Office Communicator weitergeführt“, verspricht Gerd Triebel von Borgware.
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