(openPR) Neue Kooperation zwischen IBWF und UV-BB bündelt Fachkompetenzen
Ab August 2019 stärken IBWF Das Netzwerk für Mittelstandsberater und der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin (UV BB) gemeinsam den Mittelstand.
„Mit der Kooperation bringen wir die Erfahrungen und Fachkompetenzen beider Netzwerke zusammen und vertreten gemeinsam die Interessen des Mittelstands in der Öffentlichkeit“, erklären Boje Dohrn, Präsident des IBWF mit rund 650 Mitgliedern und Dr. Burkhardt Greiff, Präsident des UV BB mit etwa 700 Mitgliedern.
Zahlreiche aktuelle Themen erzeugen gerade bei mittelständischen Unternehmen einen großen Veränderungsdruck. Dazu zählen die Digitale Transformation, Unternehmensvorsorge/-nachfolge, Auswirkungen des Strukturwandels beispielsweise in den Braunkohlerevieren und die Fachkräftesicherung. Genau um diese Themen wird es in gemeinsamen Vortragsveranstaltungen, Seminaren, Workshops und Facharbeitskreisen gehen.
„Wir werden praxisnahe Informationen auf unterschiedlichen Informationskanälen bündeln und zur Verfügung stellen, damit diese unsere Mitglieder weiterbringen“, so Boje Dohrn und Dr. Burkhard Greiff. „Wissenstransfer und Sensibilisierung für Zukunftsthemen – so beschreiben wir die Marschrichtung unseres gemeinsamen Weges.“ Erste Einladungen zu Aktivitäten werden den Mitgliedern im Herbst 2019 vorliegen.
IBWF – den Blick für globale Prozesse weiten
Der IBWF unterstützt den Mittelstand, indem er die unterschiedlichen Kompetenzen seiner Berater fachübergreifend für einen ganzheitlichen, erfolgreichen Beratungsprozess zusammengeführt. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ stellt oder benennt der IBWF auf Anfrage mittelständischen Unternehmen geeignete Berater und Beraterinnen, die ihre Qualifikation und ihre Kompetenzen dem IBWF gegenüber nachgewiesen haben. Vom Netzwerk zertifizierte Berater sind hierbei für zunehmend global ausgerichtete Projekte mit vielschichtigen Anforderungen gerüstet.
UV BB – Brückenschlag zu Politik, Wissenschaft und Forschung
Der UV BB arbeitet branchenoffen und parteipolitisch unabhängig. Er fördert die Kommunikation untereinander und baut Brücken zu Forschung und Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Neben politischen Themen wie der Sicherung von Fachkräften sind unter anderem nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und soziale Verantwortung die Themen des Verbandes.










