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Interview: Zehn Fragen an Personal Trainer Francesco Scarpello

23.07.201918:24 UhrSport
Bild: Interview: Zehn Fragen an Personal Trainer Francesco Scarpello

(openPR) „Aus dem anfänglichen Hobby wurde eine Passion.“ – Als Personal Trainer entwickelt Francesco Scarpello individuelle und nachhaltige 1:1-Coachings. Im Interview spricht er über seine Arbeit, Sport und Ernährung.



Wenn es um die eigene Fitness und Gesundheit geht, braucht man manchmal ein wenig Unterstützung und Motivation, damit der innere Schweinehund nicht die Oberhand gewinnt. Da hilft es sehr, mit einem Personal Trainer zusammenzuarbeiten. Francesco Scarpello steht Rede und Antwort zu seiner Tätigkeit als Personal Trainer für Klienten in Frankfurt am Main und Darmstadt, Ernährungstrends und wie er Sportmuffel von der Couch holt.

Francesco, wie kamst du zum Krafttraining? Warst du schon immer sportlich?
Francesco Scarpello: Ich hatte schon immer eine große Leidenschaft für Sport. Wegen einer Verletzung musste ich jedoch im Alter von 17 Jahren mit dem Fußball aufhören und beschloss, mich mit dem Krafttraining auf eine neue Reise zu begeben. Das Training weckte meine Begeisterung für Gesundheit und Leistung – und aus dem anfänglichen Hobby wurde eine Passion.

Wie sieht ein typischer Tag bei dir aus?
Francesco Scarpello: In der Regel verbringe ich die erste Hälfte des Tages mit dem Lesen wissenschaftlicher Literatur und dem Online-Coaching. Über Mails, Video und Skype-Konferenzen checke ich die Fortschritte meiner Klienten. Mittags nutze ich die Zeit für meinen Sport. Je nachdem, was auf dem Plan steht, kann das Krafttraining, Gewichtheben, Boxen oder einfach mal ein regenerativer Spaziergang im Wald sein. Abends ist es Zeit für das Personal Training.

Für wen ist Personal Training geeignet und wie läuft dein Personal Training grundsätzlich ab?
Francesco Scarpello: Das Erlernen des Muskelaufbaus und des nachhaltigen Gewichtsverlusts hat für mich insgesamt etwa acht Jahre gedauert: Studium, Weiterbildung, Versuch und Irrtum mit dem eigenen Körper, Austausch mit Experten, praktische Erfahrungen als Sportler und Trainer von unterschiedlichen Personengruppen – von Patienten bis hin zu Leistungssportlern. Grundsätzlich kann man sich alles selbst beibringen. Aber dafür hat man wahrscheinlich keine Zeit. Um die Frage zu beantworten: Personal Training ist für jeden geeignet, der diesen Prozess überspringen möchte und seine Ziele schnell, sicher und effizient erreichen möchte.
Die Gesundheit meiner Klienten hat dabei oberste Priorität. Bevor wir mit dem Personal-Training, ob in Frankfurt am Main oder Darmstadt, anfangen, führen wir einen Check-up des allgemeinen Gesundheits- und Fitnesszustands durch. Dank der Kooperation mit Sportärzten sind auch klinische Tests wie EKG oder Blutanalysen möglich.
Im praktischen Teil teste ich den aktiven und passiven Bewegungsapparat auf mögliche Einschränkungen sowie individuelle körperliche Gegebenheiten, um die Übungen individuell anzupassen.
Im Anschluss wird ein gemeinsamer Strategieplan erarbeitet, der genau auf die Ziele, den Körper und den Lebensstil des Klienten abgestimmt ist.

Kann man auf das Fitnessstudio verzichten, wenn man einen Personal Trainer hat?
Francesco Scarpello: Das hängt von Kontext und Ziel ab. Wenn man beispielsweise Muskeln aufbauen möchte, geht das im Anfängerstadium auch ohne Equipment. Der Körper ist ein komplexes System mit einer einfachen Funktionsweise: Auf jeden Reiz reagiert er mit einer spezifischen Antwort.
Sehr vereinfacht dargestellt, ist das Training der Reiz. Und der Muskelaufbau ist die Antwort des Körpers darauf. Die Kunst liegt darin, immer die richtigen Reize zu setzen. Wenn man aber dauerhaft denselben Reiz beispielsweise mit dem eigenen Körpergewicht setzt, wird man langfristig keine Muskulatur aufbauen. Progressive Belastung ist deshalb das Fundament für den Erfolg. Und dafür braucht man externen Widerstand – also Gewichte. Das Training kann sowohl im Gym, zu Hause oder outdoor stattfinden. Eine Hantel mit adäquaten Gewichten und eine vernünftige Ablage reichen in den meisten Fällen aus, um den ganzen Körper zu trainieren.

Wie schaffst du es, deine Kunden auch an schlechten Tagen zu motivieren? Und gibt es bei dir auch „faule“ Tage mit Fast Food und Serienmarathon?
Francesco Scarpello: Mit Gelassenheit und dem Wissen, dass Höhen und Tiefen menschlich sind. Man soll sich auf den Prozess fokussieren und akzeptieren, dass auch „schlechte“ Einheiten zum Ziel führen – im Gegensatz zu keinen. Auch bei mir gibt es den einen oder anderen Tag, an dem ich weniger motiviert bin. Nicht so oft wie zu Prison-Break-Zeiten. Aber ja, Pizza und Netflix sind eine verführerische Kombination.

Thema Ernährungsberatung: Was hältst du von Ernährungstrends wie Low Carb, Paleo oder Intervallfasten?
Francesco Scarpello: Darüber könnte ich vermutlich einen Roman schreiben. Ich versuch es so kurz wie möglich zu beantworten:
Der Körper kennt keine Trends oder Diäten, sondern nur Nahrung. Unsere Zellen brauchen sowohl Energie als auch Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, um zu funktionieren. Ein Boxer, der überwiegend hochintensiv arbeitet, braucht mehr Kohlenhydrate als jemand, der viel sitzt (wenn er überhaupt welche braucht). Ein Athlet, der seinen Körperfettanteil reduzieren und dabei seine Muskelmasse erhalten möchte, hat einen höheren Proteinbedarf. Bei Frauen spielt beispielsweise der Zyklus eine Rolle. Abhängig von der Phase haben sie einen höheren Energiebedarf, den sie meistens intuitiv mit Schokolade decken.
Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand, Zielstellung, Lebensstil, Psyche und Genetik – Ernährung kann ziemlich komplex sein. Mein Job als Personal Trainer für Frankfurt und Darmstadt besteht darin, es für meine Kunden easy zu machen.
Zum Thema Paleo: Essen wie in der Steinzeit? Eine vereinfachte Vorstellung ohne Fundament. Es gibt zu wenig Erkenntnisse darüber, was in der Steinzeit gegessen wurde. Und was ist, wenn deine Vorfahren in der Antarktis gelebt und statt Nüssen und Beeren Fisch gegessen haben? Selbst wenn wir mehr über die Essgewohnheiten in der Steinzeit wüssten, evolutionär gesehen passt sich der Mensch seiner Umgebung an. Nur weil es in der Steinzeit keine Avocados und keinen Brokkoli gab, heißt es nicht, dass diese Nahrungsmittel grundsätzlich schlecht sind.
Intervallfasten ist für mich ein neuer Name für ein uraltes Verhalten. Unsere Physiologie hat sich im Laufe der Evolution entwickelt und an verschiedene (extreme) Bedingungen wie zum Beispiel Nahrungsknappheit angepasst. In der Steinzeit gab es noch keine Kühlschränke und vor allem nicht die Sicherheit, mit vollem Magen in einem warmen Bett schlafen zu gehen. Das Intervallfasten weist eine niedrige Mahlzeitenfrequenz auf und hat enorme gesundheitliche und leistungsfördernde Auswirkungen. Dieses Verhalten, das unser Überleben gesichert hat, steckt uns noch tief in den Knochen.
DIE Ernährungsform, die für alle gilt, gibt es nicht. In meinen Beratungen lege ich viel Wert darauf, dem Klienten die physiologischen Prozesse näherzubringen und individuelle Lösungen anzubieten.

Wie stehst du zu Proteinshakes oder Eiweißpulver zur Unterstützung des Muskelaufbaus?
Francesco Scarpello: Proteinshakes sind simpel und effektiv. Hierbei ist auf die Qualität und Zusammensetzung des Produkts zu achten (Süßstoffe, Proteinquelle und Herstellungsverfahren). Denn auch hier gilt: Du bist, was du isst (trinkst).
Grundsätzlich sind sie aber nicht notwendig, wenn man seinen täglichen Proteinbedarf mit „normaler“ Ernährung deckt. Nur, weil sie nicht notwendig sind, heißt das aber noch lange nicht, dass sie nutzlos sind. Ein gutes Whey-Protein enthält immunstärkende Substanzen wie beispielsweise Glutamin, Cystein und Lactoferrin.

Hältst du das Kalorienzählen beim Abnehmen für sinnvoll?
Francesco Scarpello: Es kommt darauf an. In meinen Augen kann es gerade am Anfang nützlich sein, um sich überhaupt mit der eigenen Ernährung zu beschäftigen und ein Gefühl dafür zu bekommen, was man zu sich nimmt. Die Annahme, einfach weniger Kalorien aufzunehmen, um abzunehmen, ist zu simpel. Es gibt hunderte von Apps, und jedes Nahrungsmittel ist mit einer Kalorienangabe versehen. Statistisch gesehen scheitern trotzdem rund 80 Prozent dabei, das Wunschgewicht nach der Diät zu halten. Jojo-Effekt lässt grüßen …
Warum denkt man vor allem während einer Diät ständig an Essen? Mit dem Zählen hast du zwar die Kontrolle darüber, wie viel Energie du zu dir nimmst, aber nicht über deinen Hunger! Und deine Willenskraft funktioniert wie ein Muskel. Irgendwann ermüdet auch sie.
Es geht nicht nur um Kalorien, sondern auch darum, wie gut du deinen Körper mit Nährstoffen versorgst. Wenn du nur leere Kalorien zu dir nimmst, werden deine Zellen weiterhin hungrig bleiben.
Außerdem bin ich der Meinung, dass man dadurch schnell den Bezug zum Essen verliert. Nicht selten führt das zu Essstörungen. Kalorien … Was ist mit Genuss und Freude? Dankbarkeit? Kalorien sind zwar wichtig, aber für unser faszinierendes System zu oberflächlich. Es geht um das langfristige Management der Hormone und Verhaltensänderungen. Nur so kann man nachhaltig abnehmen.

Sport beugt Erkrankungen vor. Würdest du diese Aussage unterschreiben?
Francesco Scarpello: Sport und Training allein sind keine Allheilmittel. Aber nach dem Ausspruch von Aristoteles: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ ist Sport zusammen mit einer gesunden Ernährung und einem aktiven Lebensstil die beste Medizin, die es gibt.

Und zum Schluss noch drei Tipps für Sportmuffel, um den inneren Schweinehund zu besiegen?
Francesco Scarpello: WALK THE TALK: Ständig über Sport nachzudenken beansprucht deine mentalen Ressourcen. Mach‘s einfach und der Erfolg kommt von allein. Sei nicht zu rigide und mach das, worauf du Lust hast. Der beste Plan ist der, den du durchziehst! Sieh Fitness und Gesundheit nicht als Ziel, sondern als Lebensstil!

Weitere Informationen über den Personal Trainer Francesco Scarpello sind hier zu finden: https://www.first-strong.com/personal-trainer/

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Am Kavalleriesand 47 64295 Darmstadt

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