(openPR) Mehr Akzente zu setzen, zusätzlichen Nutzen für alle zu stiften und dabei neue Wege zu beschreiten, hat sich die Deutsch-Brasilianische Gesellschaft (DBG) vorgenommen. Seit mehr als 60 Jahren ist der gemeinnützige Verein aus Diplomaten, Politik- und Kulturschaffenden sowie privat und geschäftlich Brasilien-Interessierten einer der führenden Brückenbauer beider Zivilgesellschaften.
Neben kulturellen Events, politischen Vorträgen und Gesprächen zur brasilianischen Wirtschaft bietet die DBG seit vielen Jahren brasilianisches Portugiesisch für Deutsche an den Standorten Bonn und Berlin und neuerdings Deutsch für brasilianische Staatsbürger in der Hauptstadt.
Nun hat sich die Gesellschaft auf die Fahne geschrieben, nicht nur Deutsche für Brasilien zu interessieren und die hiesige brasilianische Community an Deutschland heranzuführen, sondern auch Mitglieder in Brasilien für Deutschland zu begeistern.
Carsten Mohr, Schatzmeister im Präsidium der Deutsch-Brasilianischen Gesellschaft, reiste dafür in seine zweite Wahlheimat Sao Paulo, um eine Kooperationsvereinbarung mit dem angesehenen, 1954 gegründeten Club Transatlantico zu unterzeichnen und in dessen Räumlichkeiten die brasilianische Niederlassung der DBG zu eröffnen.
Beide Vereinigungen räumen ihren Mitgliedern gegenseitigen Mitgliederstatus ein, öffnen ihre Veranstaltungen entsprechend und bieten Tagungsmöglichkeiten, Begleitung und Expertise vor Ort.
Mitglieder des Club Transatlantico erhalten Zugang zu Topicos, der Mitgliederzeitung der DBG, die im 58. Jahrgang erstmals als ePaper erscheint.
In seiner auf portugiesisch gehaltenen Festrede während der Unterzeichnungszeremonie betonte der 56-Jährige als DBG vom Modernisierungskurs des brasilianischen Partnerclubs unter dessen Präsidenten Oskar Kedor mit seinen unkonventionellen, aber effektiven Ideen lernen zu wollen.
Auf die schwierige Lage in Brasilien und Venezuela angesprochen, schlägt der Experte für ordnungsgemäße Unternehmensführung, der Ende 2015 Co-Autor des Memorandums „Neue Wege mit Afrika!“ an die Bundesregierung war, vor, mit der Regierung eines jeden Machthabers im Gespräch zu bleiben, ohne sich dabei dumm oder opportunistisch zu verhalten.











