(openPR) „Neukölln – Ein Elendsbezirk schießt zurück“ von Kristjan Knall erscheint in der Edition Subkultur.
Im Sommerprogramm 2019 der Edition Subkultur erscheint Kristjan Knalls neuestes Berlin-Bashing-Buch „Neukölln – Ein Elendsbezirk schießt zurück“. In 47 gesellschaftskritischen Texten beschreibt der Autor den alltäglichen Wahnsinn der Hauptstadt und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Vor seiner Kritik, die einem vor Lachen die Tränen in die Augen treibt, ist niemand sicher: weder die Berliner Polizei und Stadtverwaltung noch Drogendealer, Junkies oder der nette Hipster von nebenan. Besonders hervorzuheben sind die akribisch in Fußnoten zusammengetragenen Verweise, die auch vermeintlich krude Behauptungen oder unglaubliche Begebenheiten belegen. „Neukölln – Ein Elendsbezirk schießt zurück“ ist eine Art Survival-Guide und dabei spannend für Alt- wie Neuberliner und für Menschen, die schon immer mal wissen wollten, wie der Mikrokosmos Berlin funktioniert.
„Neukölln. Ein Elendsbezirk schießt zurück“ ist als 250-seitiges Softcover in der Edition Subkultur erschienen und zudem als E-Book-Download für Kindle, iPad, Tolino und Co. erhältlich.
Klappentext:
Wenn man durch die Straßen Berlins läuft und sich das Hirn noch nicht weggeworfen, weggezogen, weggedrückt, oder weggesoffen hat, denkt man regelmäßig: „Da krist jan Knall.“ Aus dieser Beobachtung heraus entstand eine vielfach gehasste Kunstfigur und mehrere Anti-Berlin-Bücher, die aber eigentlich gar nicht so anti sind.
„Neukölln - Ein Elendsbezirk schießt zurück“ enthält nun 47 neue, brisant-bitterböse Beiträge über die Hauptstadt. Bei den typischen Berliner Alltagssituationen, deren absurdeste Auswüchse Kristjan Knall für diesen Band empirisch zusammengetragen hat, kann man sich das Lachen schwer verkneifen, auch wenn man manchmal kotzen möchte.
Nicht in sterilen Coworkingspaces oder in Grunewald spielt sich das wahre Leben ab – sondern in Neukölln, auf der Straße und in der U-Bahn. Dort findet man Ziegen, Hipster, Gangster, Junkies und Tempelhofdaddys. Das ergibt eine gleichsam tragische wie urkomische Mischung, die einem hin und wieder um die Ohren fliegt. Denn neben all den lauten und skurrilen hat Berlin auch seine hässlichen Seiten, die uns Reiseführer Kristjan Knall nicht vorenthält.
Er versorgt uns zudem mit Tipps und Tricks, um die Reise durch das Universum „Berlin“ unversehrt und möglichst komfortabel zu überstehen.
„Neukölln - Ein Elendsbezirk schießt zurück“ ist ein realistisch-überspitzter Survival-Guide, und gleichzeitig eine ironische Ode an die Hauptstadt.
Über den Autor:
Kristjan Knall kommt vom Kampfstern Ironika und landete im trostlosesten Jahrzehnt der Geschichte, den 80ern, in Berlin. Die erste Verlegerin fragte ihn: „Du bist’n Wessi, wa?“
Ist bis heute nicht klar.
Er studierte was Langweiliges und arbeitete was Grässliches, darum muss er Dampf ablassen. Den bekommt Berlin (in "Berlin zum Abkacken" und "101 Gründe Berlin zu hassen"), Europa ("Europa ist geil, nur hier nicht") und die lesende Welt insgesamt ("Stoppt die Klugscheißer") ab. Er hasst den Kapitalismus und mag Schokoladenkuchen. Er glaubt, dass Kunst furchtbar ist, Literatur aber das kleinste Übel, zumindest wenn man sie übers Knie bricht.
Werk:
KRISTJAN KNALL: „Neukölln – Ein Elendsbezirk schießt zurück“
Mai 2019, Edition Subkultur Berlin
1. Print: Buch, Softcover, 250 S., 20,6 x 13,5 cm, print ISBN: 978-3-943412-45-1, GLP: 13,80 €
2. Digital: E-Book, epub ISBN: 978-3-943412-46-8, GLP: 7,99 €
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