(openPR) Die expertplace solutions GmbH entwickelt das Workflow-, Dispositions- und Produktionsplanungssystem CEITON. Senior Software Developer Michael ist einer unserer ersten Mitarbeiter.
Hallo Michael,
du hast an der HTWK Leipzig Informatik studiert. Wie bist du auf expertplace solutions (früher CEITON technologies) aufmerksam geworden?
„Ich habe damals das Stellenangebot über den Mail-Verteiler der FH bekommen. Zu der Zeit war ich mit meiner Diplomarbeit fast fertig. Als Entwickler in Leipzig zu bleiben, hat mir gut gepasst.“
Michael, wie war der Wechsel von der Lehre in die Praxis? Gab es Überraschungen?
„Für mich nicht so sehr, an der HTWK Leipzig wurden wir praxisnah ausgebildet. Im Diplomstudiengang gab es ein sechsmonatiges Pflichtpraktikum. Aktuell sind es im Bachelorstudium Informatik mindestens zwölf Wochen. Ich habe gehört, dass Abgänger von Universitäten ein größeres theoretisches Wissen mitbringen. Der Sprung in die Praxis kann dann mitunter höher sein. Es kommt immer darauf an, wieviel praktische Erfahrung ein Absolvent gesammelt hat.“
Würdest du vor dem Berufseinstieg ein betriebliches Praktikum empfehlen?
„Grundsätzlich ja. An manchen Unis ist es möglich, auch im Praktikum rein wissenschaftlich zu arbeiten. Entscheidend ist dann natürlich, welche berufliche Laufbahn jemand einschlagen möchte. Aber allgemein finde ich Praxiserfahrung wichtig. Wer kein Praxissemester machen kann oder möchte, kann seine Abschlussarbeit bei einer Firma schreiben, als Werkstudent arbeiten oder während der Ferien ein freiwilliges Praktikum bei einem Softwareunternehmen absolvieren. Ein kurzes Schnupperpraktikum von wenigen Wochen halte ich nicht für ausreichend. Besser ist es, über einen längeren Zeitraum als Werkstudent dabei zu sein. So kann man sich ohne Abgabedruck umschauen, welcher Bereich einem liegt und die Kollegen viel fragen. Die Initiative liegt natürlich bei einem selbst.“
expertplace solutions hat zum Großteil Kunden aus der TV- und Medienbranche. Merkt man davon etwas als Entwickler?
„Ein Entwickler sollte schon verstehen, wozu unsere Software eingesetzt wird. Beispielsweise beim MDR läuft die Fernseh- und Hörfunkplanung über CEITON. Es ist gut, auch mal nach links und rechts zu schauen, z. B. wie die Mitarbeiterdisposition bei einem großen Sender geregelt ist. Als Entwickler setzen wir ja die Anforderungen der Kunden um, ob in der Medienbranche oder einer anderen.“
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https://ceiton.com/softwareentwickler/












