(openPR) Drei Einrichtungen der Altenhilfe der Zieglerschen starten ein großes Fundraising-Projekt zur Finanzierung von Therapieclowns.
Eckart von Hirschhausen machte mit seinem Programm „Humor hilft Heilen“ den Erfolg von Therapieclowns in Kliniken und Altenheimen bekannt. Lachen ist gesund – egal in welchem Alter. Im Pflegeheim blühen die Bewohner sichtlich auf, wenn sie diesen außergewöhnlichen Besuch von Clowns bekommen und erinnern sich an ihre eigene Kindheit. Sie bringen die Menschen zum Lachen und somit Abwechslung und Hoffnung in den Alltag.
In einigen Seniorenzentren der Zieglerschen, wie beispielsweise in Aldingen, profitierten die Bewohner bereits von den Besuchen der Clowns. Doch die Clown-Visiten waren nur für einen begrenzten Zeitraum über ein Programm der Dr. Eckart von Hirschhausen-Stiftung finanziert.
Da die tatkräftige Unterstützung der Freundeskreise der Pflegeeinrichtungen allein nicht ausreichte, starteten die Seniorenzentren Im Brühl Aldingen, Martin-Luther-Haus Denkendorf und Karlsstift Schorndorf einen gemeinsamen Spendenaufruf: Das unter dem Motto „Haben Sie heute schon gelacht?“ in Leben gerufene Projekt soll so zur weiteren Finanzierung der monatlichen Clownbesuche in den drei Pflegeheimen mit beitragen.
Als Schirmherr konnte Barny Bitterwolf gewonnen werden. Der Musiker, Kabarettist und oberschwäbische Barde engagiert sich seit vielen Jahren unentgeltlich in Kliniken und Pflegeheimen. Ihm ist die aktivierende Wirkung von Lachen – besonders bei älteren Menschen – sehr bewusst.
„Mit dem neuen Spendenprojekt haben wir uns ein großes Ziel gesetzt: 21.000 Euro werden benötigt, um die Aktivierung der Senioren durch die Besuche der Therapieclowns auch weiterhin zu ermöglichen“, erklärte Ulli Hekeler, Einrichtungsleiter Seniorenzentrum Aldingen.
Die Seniorenzentren Im Brühl Aldingen, Martin-Luther-Haus in Denkendorf und Karlsstift Schorndorf gehören zum Geschäftsbereich Altenhilfe der Zieglerschen. Dieser betreibt an rund 25 Standorten in Baden-Württemberg stationäre und ambulante Pflegeangebote. Über 3.800 Seniorinnen und Senioren werden von rund 1.400 Mitarbeitenden und etwa 1.000 Ehrenamtlichen betreut.




