(openPR) Rekord - Gelbe Engel alle neun Sekunden im Einsatz - Noch schnellere Pannenursachen-Diagnose durch Computer-Technik
04.02.2003 - Trotz eines milden Winters 2002 verbuchte die ADAC-Pannenhilfe im vergangenen Jahr 16240 Einsätze mehr als im Rekordjahr 2001. Insgesamt konnte die Straßenwacht mit ihren Straßendienstpartnern 3 555 159 Einsätze durchführen - soviele, wie in keinem Jahr zuvor. Im Durchschnitt rückten die Gelben Engel 9740mal pro Tag oder alle neun Sekunden zu Noteinsätzen aus. In 83 Prozent aller Fälle konnten die liegen gebliebenen Fahrzeuge wieder flott gemacht werden.
Laut Statistik legten die 1706 Mitarbeiter der clubeigenen Straßenwacht
55 127 762 Kilometer auf Deutschlands Autobahnen und Straßen zurück. Die häufigsten dabei zu behebenden Ursachen waren Probleme der allgemeinen Fahrzeugtechnik (25,8 Prozent) sowie Motor- (9,8) und Zündungsschäden (8,3). Allein 665 870 Starthilfen wurden geleistet.
Zum 100. Geburtstag beschreitet der ADAC völlig neue Wege bei der Pannenhilfe. Mittels eines tragbaren PCs an Bord des Straßenwachtfahrzeugs können Pannenursachen durch den direkten Zugriff auf Steuergeräte und Fehlerspeicher des beschädigten Kfz schneller bestimmt und Wartezeiten für Folgeaufträge verkürzt werden.
Neben der Testphase des Straßenwacht-PCs gab es mit der Einführung des Batterie-Services eine zweite erfolgreiche Innovation bei der ADAC-Pannenhilfe. Seit April 2002 Jahres konnten die Pannenhelfer 40 000 defekte Stromquellen an Ort und Stelle gegen nagelneue Batterien austauschen.
Die ADAC-Pannenhilfe ist Tag und Nacht unter der Rufnummer
0180 2 22 22 22 (aus dem Festnetz) und aus den Mobilfunknetzen unter
22 22 22 zu erreichen. An den Notrufsäulen der Autobahnen muss der Automobil-Club ausdrücklich angefordert werden.
Der ADAC im Internet: www.adac.de










