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Neue Akzente mit dem designierten Chefdirigenten Leo McFall

29.04.201913:59 UhrKunst & Kultur
Bild: Neue Akzente mit dem designierten Chefdirigenten Leo McFall
Sebastian Hazod, Leo McFall und Manfred Schnetzer: Die Führungsriege des Symphonieorchesters.
Sebastian Hazod, Leo McFall und Manfred Schnetzer: Die Führungsriege des Symphonieorchesters.

(openPR) Zur Saison 2020/21 wird der gebürtige Londoner Leo McFall Chefdirigent des Symphonieorchester Vorarlberg. Bereits zuvor wird er zu zwei Konzerten nach Vorarlberg kommen. Inhaltlich setzt das SOV künftig auf ein „Play and Conduct“-Konzert pro Saison, die ein Solo-instrumentalist anstelle eines Dirigenten leitet. Weitere Details erläuterte McFall am heutigen Freitag persönlich bei einem Pressegespräch in Bregenz.



Leo McFall (38) kennt Vorarlberg und sein Symphonieorchester gut. Mit seinem Vorgänger Gérard Korsten arbeitete er eng und gut zusammen, zwei SOV-Produktionen leitete er bereits im Vorjahr. An das erste persönliche Treffen mit Leo McFall im Dezember 2018 denkt Manfred Schnetzer gern zurück. „Ich habe Leo McFall zunächst im persönlichen Gespräch als besonders zuvorkommenden, höflichen und in musikalischen Belangen äußerst beschlagenen jungen Mann kennengelernt. In der Arbeit mit unserem Orchester und vor allem im Konzert war mir sein Potential sofort augenscheinlich. Die Verbindung zu den Musikern schien auf Anhieb zu stimmen“, sagte der SOV-Präsident. Er zeigte sich froh, nach dem Wechsel auf dem Geschäftsführer-Posten im September auch eine zweite Schlüsselstelle gut besetzt zu haben.

„Keine Denkverbote“
Leo McFall möchte das Repertoire des SOV kontinuierlich erweitern: „Zeitgenössisches und zu Unrecht in der Versenkung geratene Meisterwerke der Vergangenheit werden Einzug in die Programme finden – jeweils in guter Verbindung zur großen symphonischen Literatur der Wiener Klassik, der Romantik und der klassischen Moderne.“ So solle es hinsichtlich des Repertoires „keine Denkverbote“ geben. „Meine ersten beiden Erfahrungen mit dem Orchester waren phantastisch. Der Geist, der Wille zur Gestaltung und die rasche Auffassungsgabe suchen ihresgleichen“, schwärmt McFall. „Ich kann es kaum erwarten, in eine kontinuierliche, gemeinsame Arbeit mit den Musikern zu treten. Meine Vorfreude ist riesengroß.“

Mit dem Briten ist ein Fünf-Jahres-Vertrag abgeschlossen, den beide Seiten verlängern können. Trotz seines engen Terminkalenders wird er schon vor seiner ersten Saison als SOV-Chefdirigent im April 2020 nach Vorarlberg kommen und zwei Konzerte mit Werken von Wagner, Berg und Tschaikowsky leiten. Geschäftsführer Sebastian Hazod schätzt den designierten Chefdirigenten als jemanden, „der bei wiederholter Zusammenarbeit immer mehr aufblüht und noch besser wird. Das verspricht uns eine spannende, gemeinsame Zukunft!“ Die Planungen für die Saison 2020/21 und darüber hinaus seien bereits weit fortgeschritten.

Bruckner im Fokus
Inhaltlich setzt das Symphonieorchester Vorarlberg neue Akzente. Dazu zählt eine lose „Play and Conduct“-Reihe, bei der ein Solo-Instrumentalist auch die Rolle des Dirigenten übernimmt. Nach dem noch zu vollendenden Mahler-Zyklus wird sich der Klangkörper künftig verstärkt mit Anton Bruckner beschäftigen – „allerdings nicht in Form einer fixen Reihe wie der ‚9x9 Mahler‘, sondern eher als grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Komponisten Bruckner“, wie Hazod betonte. „Bruckner liegt mir sehr am Herzen, da dieser einen großen Teil meiner musikalischen Heimat einnimmt. Als Leo den Vorschlag unterbreitete, sich mit Bruckner zu beschäftigen, waren wir unmittelbar auf einer Wellenlänge.“

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