(openPR) (Elmshorn / 16.4.2019) Am 26. April 2019 findet am Elmshorner „Forum Baltikum - Dittchenbühne“ die XII. Baltische Tafelrunde statt. Die Plätze an der Tafel, so Hausherr Raimar Neufeldt, sind inzwischen vollständig vergeben. Als Festredner für den Abend konnte Dr. Christian von Boetticher gewonnen werden, der in diesem Jahr als „Impulsgeber“ die Reihe von hochrangigen Experten vornehmlich aus Wirtschaft und Politik des Ostseeraumes vervollständigt.
Die „Baltische Tafelrunde“ des Elmshorner „Forum Baltikum - Dittchenbühne“ gehört zu den Höhepunkten des politisch-gesellschaftlichen Lebens in der Krückaustadt - eine Veranstaltung mit etwa 120 geladenen Gästen, von der seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder Denkanstöße und Handlungsanregungen ausgehen. Denn bei dieser Tafelrunde geht es nicht nur um exzellente Speisen und Getränke aus Küche und Keller des Hauses oder um Kontakte und Netzwerke: Im Mittelpunkt der Tafelrunde steht immer ein Gastvortrag zu einem Thema aus dem Leben, der Kultur, der Wirtschaft oder der Politik rund um die Ostsee - ein Referat, das in aller Regel Impulse gibt und Akzente setzt, Probleme aufzeigt und Problemlösungen skizziert.
So sprach beispielsweise 2008 Dr. Jerzy Bahr, Botschafter der Republik Polen in Moskau, anlässlich der I. Baltischen Tafelrunde über die „neuen Grenzen und neuen Möglichkeiten zwischen Baltischem und Schwarzem Meer“, so erregte Ivan Khotulev, Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg, 2014 Aufsehen mit seinen Thesen zur „russisch-deutschen Partnerschaft“, und so dachte Dr. Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung, 2017 über den „Zusammenhalt im Ostseeraum“ nach. Das Thema von Dr. Christian von Boetticher in diesem Jahr: „Die Baltischen Länder: 30 Jahre Singende Revolution - 15 Jahre EU-Mitgliedschaft: eine Erfolgsgeschichte“.
Die thematische Ausrichtung der Baltischen Tafelrunde schlägt sich auch auf den Küchenzettel nieder: Es werden Köstlichkeiten des Ostseeraums serviert - in diesem Jahr beispielsweise Rigaer Speckbrot, ein Lappländischer Rentierbraten und ein Estnisch-finnisches Dessert sowie Königsberger Marzipan.


