(openPR) Rückmeldung zu abgeschlossenen Tauchkursen sind ein wesentlicher Teil des Qualitätsmanagement-Systems, welches in Hinblick auf die anstehende EN/ISO Zertifizierungen von s.u.b. unumgänglich sind.
Mit diesem Bewertungssystem erhält s.u.b. direkt von Teilnehmern eine Rückmeldung zu durchgeführten Kursen und kann bei negativen Bewertungen sofort reagieren und den Kontakt zur Tauchschule / zum Tauchlehrer suchen - oder auch zum Tauchschüler.
Vom Taucher zu bewerten sind die Tauchschule (allgemein wie Unterrichtsraum, Leihausrüstung), die Qualität des Theorie- und Praxis-Unterrichts (Kenntnisse des Tauchlehrers, Qualität der Übungsdemonstrationen etc.), sowie der Punkt Sicherheit. Bewertet werden können alle Kurse, egal ob intern brevetiert (mit einem s.u.b. Brevet), oder extern (mit einer CMAS-Tauchkarte).
Nur durch die Rückmeldung von Tauchschülern ist es möglich, Schwachpunkte im Ausbildungssystem oder bei den angeschlossenen Tauchschulen (Lizenznehmern) zu erkennen und schnell und angemessen reagieren zu können.
Ein weiterer Vorteil für diese Art eines Qualitätsmanagement-Systems ist das s.u.b. Qualitätssiegel, das jede Tauchschule / freier Tauchlehrer zur Eigenwerbung auf seiner Homepage integrieren kann. Erzeugt wird das aus den Durchschnittswerten aller abgegebenen Teilbewertungen der teilnehmenden Taucher und kann zwischen ein und fünf Sterne erhalten.
Weiter wird das Qualitätssiegel jeder Tauchschule auf der s.u.b. Website innerhalb der Standortübersicht mit veröffentlicht, was zukünftigen Kunden bei der Wahl des Ausbildungsortes behilflich sein soll.
Da die Bewertung an das ausgestellte Brevet (Tauchschein) gebunden ist, kann jeder Teilnehmer für jeden Kurs nur eine Bewertung abgeben - Fakebewertungen von Dritten sind somit auch nicht möglich.
Weitere Informationen und Bewertungsmöglichkeit unter https://www.sub-international.com/s-u-b-bewertung.html
Dieses bei s.u.b. eingeführte Qualitätsmanagementsystem ist eine Art Pilotprojekt und bisher in der Tauchbranche einmalig. Die Alternative an zufällig ausgewählte Schüler Briefe zu versenden, die meist unbeantwortet bleiben, stellt für s.u.b. keine Alternative dar.












