(openPR) Maßgeschneiderte Kommunikation und Angebote für Wunschkandidaten
Hamburg, 26.02.2019. Viele Unternehmen benötigen aktuell dringend Fach- und Führungskräfte, um Tagesgeschäft und Zukunftsfähigkeit zu sichern. Bei Boedecker.Colleagues Strategie und Kommunikation finden sie dazu pragmatische Unterstützung. Die überwiegend in der Metropolregion Hamburg, Niedersachen und Schleswig-Holstein tätigen Berater haben rund 20 Jahre Erfahrung in Personalmarketing, Employer Branding und Recruiting.
„Aktuell herrscht für immer mehr Berufsgruppen Vollbeschäftigung und die Unternehmen stehen am Arbeitsmarkt verstärkt im Wettbewerb. Kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten fehlen aber oftmals Konzepte und Ressourcen, um sich als Arbeitgeber bekannt zu machen sowie ihre Wettbewerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt zu steigern. Im Mittel brechen sie jede dritte Personalsuche erfolglos ab“, sagt Jürgen M. Boedecker, Senior von Boedecker.Colleagues, mit Hinweis auf verschiedene Studien. „Hier bieten wir flexible Lösungen, die bei Bedarf von der Personalplanung, über die Angebotsentwicklung und -kommunikation, bis zur erfolgreichen Integration neuer Mitarbeiter reichen. Ein pragmatischer Einstieg über die Besetzung bestehender Vakanzen ist natürlich sinnvoll und möglich.“
Kennzeichnend für das stark strukturierte Leistungsangebot von Boedecker.Colleagues sei, das Personalmarketing aus Sicht der jeweiligen Wunschkandidaten zu denken. Dabei würden Analyse, Planung, Realisation und Erfolgskontrolle quasi als Lernprozess wiederholt durchlaufen. Inhaltlich orientiere sich dies an dem von den Beratern entwickelten „USA-Konzept“, dessen Name sich aus der Darstellung von Unternehmen, Stelle und Angebot ableitet. Ergebnis sei eine „Logik des Erfolgs“ für die Stellenbesetzung. Letztlich müsse ein Arbeitgeber sich über eine spezifische Kombination aus Basis- und Zusatzangebot, Beziehungen und Unternehmensimage positiv von seinen Wettbewerbern unterscheiden.
Entsprechend sehen Boedecker.Colleagues Personalmarketing und Recruiting auch als mehrstufigen Kommunikationsprozess. Dieser wecke bei den Wunschkandidaten zunächst Aufmerksamkeit sowie Interesse an den vakanten Stellen und bestehenden Angeboten. Im Idealfall entwickle sich daraus der Wunsch zum Wechsel, der in Bewerbung sowie Abschluss eines Arbeitsvertrags mündet. Meist sei es eine gegenseitige Annäherung, die wesentlich von der persönlichen Kommunikation bestimmt wird. „Arbeitnehmer suchen bei einem Jobwechsel nicht nur ihr Auskommen“, fasst Boedecker die Interessenlage zusammen. „Sie möchten auch ihre Lebensqualität steigern.“
Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten scheuen nach Erfahrungen von Boedecker.Colleagues teilweise noch den erhöhten Aufwand für Personalmarketing und Recruiting. Jedoch gebe es aktuell keine Alternative, da sie sonst insbesondere im Wettbewerb um Nachwuchstalente verlieren. Dies habe vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung, demografischem Wandel sowie beginnender Reurbanisierung zumindest mittelfristig gravierende Folgen. Insbesondere treffe dies für Branchen mit starken Veränderungsprozessen sowie für ländliche Räume zu. Entsprechend sähen viele Unternehmen im Fach- und Führungskräftemangel inzwischen ihr größtes Risiko.












