(openPR) Das Frühjahr kommt und die Dachabdichtungssaison beginnt. Egal ob das Dach bereits Undichtigkeiten zeigt oder es demnächst dazu wohl kommt: Es wird jetzt erneuert bzw. saniert. Doch welches Bedachungsprodukt ist wirklich gut? Zur Auswahl steht oft nur Bitumen.
Noch immer werden rund 70% aller flachen Dächer in Deutschland mit Bitumen eingedeckt. Woran liegt das? Die ausführenden Handwerker kennen allzu oft wenig Alternativen. Die sind dann in der Regel einlagige Kunststoffbahnen. Das Gefühl der Handwerker tendiert dann meist zur mehrlagigen, gefühlt (weil deutlich dicker mit 3-6mm) strapazierfähigeren Bitumenbahn. Und das trotz vieler Meter Naht.
Bei der vierte Lage Bitumenbahn kommt der Gedanke, ob nicht grundsätzlich alles neu gemacht werden muss. Das bedeutet Entsorgung (Sondermüll und Arbeitslohn) und Neuaufbau.
Soweit der Aufbau noch in Ordnung ist (Tragfähigkeit, Statik, Dämmung usw.) lässt viel Geld und Zeit für Hauseigentümer sparen. Mit EPDM Dachbahnen kann direkt die alte (undichte) Bitumenbahn saniert werden. Ob freiliegend, vollflächig verklebt oder mit Auflast (Kiesel, Begrünung) kann mit EPDM direkt saniert werden. Das ist extrem schnell (meist nur 25% der Verarbeitungszeit von Bitumen), bei vielen Dächern auch mit mehreren hundert Quadratmetern nahtlos und mit einer Lebenserwartung von 50 Jahren dauerhaft abgedichtet.
In den meisten Fällen ist eine EPDM Dachbahn die beste Lösung für flache Dächer. Seit rund 60 Jahren in der Welt eingesetzt sind EPDM Dachbahnen als große, nahtlose Plane UV-beständig, Ozon-resistent, weichmacherfrei (kein schrumpfen) und durch ein kalte Nahtfügung ohne jede Brandgefahr. Dazu werden die Entsorgungskosten die alten Bitumenbahn gespart. Mehr geht eigentlich nicht.
Kurze, anschauliche Verarbeitungsvideos zeigen im neuen Webauftritt unter https://www.geaplan-dachbahn.de/verarbeitung alle Detaillösungen. Dazu sind Experten kostenlos am Telefon oder per Email erreichbar.









