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Drogen aus der Asservatenkammer der Polizei gestohlen.

18.02.201908:43 UhrKunst & Kultur

(openPR) Diez 18.02.2019: „Drogen aus der Asservatenkammer der Polizei gestohlen“, so oder so ähnlich, würden sicherlich die Schlagzeilen lauten, wenn die Geschichte die Regisseur Arthur R. Garner in den nächsten Monaten gemeinsam mit seinem Team in Diez und der nahen Umgebung verfilmt wahr wäre.



Mit „SOKO-KUNZE“ entsteht eine moderne Kriminalkomödie, die mit viel Witz und Spannung für kurzweilige Unterhaltung in Spielfilmlänge sorgt.

Solange Kai Konrad Kunze (gespielt von Simon Bunzel) zurück denken kann, wollte er Polizist werden. Das Problem dabei ist jedoch, dass Kunze den Anblick von Blut nicht ertragen kann. Das hat dazu geführt, dass aus seiner Bewerbung bei der Polizei leider nichts geworden ist.
Stattdessen ist er Handwerker geworden und arbeitet heute als Hausmeister im Polizeirevier seiner Stadt. Zu allen Überfluss lebt Kunze mit seinen 40 Jahren immer noch bei seiner alles bestimmenden Mutter (gespielt von Oktavia Bendsen).
Ob seine heimliche Liebe, die Kneipenwirtin „Renate“ (Aline Junker) seine Gefühle erwidert bleibt unklar.
Viele Freunde hat er nicht. Eigentlich ist da nur Sören Ackermann ( Romeo Kumar). Ackermann ist Systemadministrator und seine ganze Leidenschaft gilt auch privat seinem Computer. Durch Zufall stößt Ackermann auf eine Unregelmäßigkeit in der Bestandsdatenbank der Asservatenkammer des Polizeireviers. Nachdem er Kunze seine Entdeckung „unter dem Siegel der Verschwiegenheit“ mitteilt, gibt es für diesen kein Halten mehr. Endlich wittert er seine Chance doch noch ein erfolgreicher Ermittler, jenseits aller Hausmeistertätigkeiten, zu werden und startet gemeinsam mit Sören Ackermann seine „Nachforschungen“. Zunächst richten sich seine Bemühungen den Fall zu klären, gegen den von ihm verhassten Kriminalhauptkommissar „Frank Hase“ ( Holger Menzel ) der ihm in der Vergangenheit wiederholt übel mitgespielt hat. Hase liebt Sportwagen und sich selbst. Er pflegt zudem einen Lebensstil, der in keinem Verhältnis zu seinem Einkommen steht. Woher kommt nur das viele Geld?
Unterstützt werden Kunze und Ackermann von Kunzes Schwester „Charlotte“ (Jenny Weis). Charlotte ist Journalistin und kümmert sich eigentlich mehr um lokale Umweltthemen. Nun wittert sie ihre große Chance auf Ihren journalistischen Durchbruch. Gemeinsam begeben sich die drei in die Unterwelt ihrer Stadt und geraten dabei in eine gefährliche Nähe zum organisierten Verbrechen in Gestalt der lokalen Rotlichtgröße „Kante“ ( Marius Hordys).
Ist es tatsächlich so wie es scheint? Ist Frank Hase wirklich ein korrupter Polizist und welche Rolle spielt der unscheinbare Kommissar „Ditmar Wenzel“ (Frank Weber)?

„Mehr über die Handlung wird nicht verraten“, so Arthur R. Garner.
Ort der Handlung ist eigentlich Koblenz. Warum ausgerechnet Diez als Drehort gewählt wurde verrät er dann aber doch.

„Das Diezer Umland ist seit vielen Jahren meine Heimat. Hier kenne ich mich aus, kenne die Leute und habe entsprechende Kontakte“. Für die vielen Innenszenen und Szenen die auf privaten Grundstücken spielen ist es unerheblich, ob diese tatsächlich am Ort der Handlung oder woanders aufgenommen wurden. Die meisten Schauspieler kommen aus Köln oder dem Kölner Raum. Das war Zufall, aber es hat sich so ergeben. Die unmittelbare Anbindung an die A3 ist da ein echter Vorteil. Aber auch aus Hamburg und München reisen einige Schauspieler an. Eine Unterbringung in Diez ist etwas kostengünstiger als in Koblenz. Und wo wir gerade bei den Kosten sind. SOKO-KUNZE wird ohne die Unterstützung einer großen Filmfirma oder eines Studios gedreht. Somit ist die Produktion auf private Fördergelder angewiesen. Wer das Projekt gerne mit einem kleinen oder großen Geldbetrag fördern will, der findet im Internet unter https://soko-kunze.de/spenden alle Informationen dazu. Wir sind wirklich auf jede noch so kleine „Spende“ angewiesen, auch wenn wir aus rechtlichen Gründen keine Spendenquittung dafür ausstellen dürfen. Selbstverständlich werden unsere Förderer namentlich im Abspann des Films erwähnt. Es sei denn, es ist nicht erwünscht.“
Auf die Frage, ob es noch möglich ist eine Rolle im Film zu übernehmen, antwortet Garner: „Nun, die Hauptrollen sind schon alle vergeben. Dazu haben die Schauspieler ein aufwendiges Casting hinter sich gebracht. Wir suchen aber noch Statisten und Komparsen die uns unentgeltlich unterstützen möchten. Beispielsweise eine Dame für die Essensausgabe in der Polizeikantine, Besucher eines Nachtclubs oder auch Leute, die als Sondereinsatzkommando der Polizei zum Einsatz kommen. Wer lieber hinter der Kamera echte Filmluft schnuppern will, der kann sich gerne als „Helfer am Set“ bewerben.“

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