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Schockierende Armut und herzliche Gastfreundschaft im indonesischen Slum

18.02.201908:40 UhrVereine & Verbände
Bild: Schockierende Armut und herzliche Gastfreundschaft im indonesischen Slum
Fördermitglied Rebecca Ghawi besucht eine Projektteilnehmer auf Lombok
Fördermitglied Rebecca Ghawi besucht eine Projektteilnehmer auf Lombok

(openPR) Fördermitglied von Global Micro Initiative e.V. besucht Entwicklungshilfeprojekte in Südostasien
Wenn ehrenamtliches Engagement bei einer Hilfsorganisation den Wunsch weckt, Projektteilnehmer vor Ort kennenzulernen, dann gibt es nur eine Möglichkeit: Koffer packen und ins Flugzeug steigen! Genau das hat Rebecca Ghawi, Fördermitglied der Hösbacher Organisation Global Micro Initiative e.V. (GMI) gemacht. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Tobias Schüßler, reiste sie nach Indonesien und begleitete ihn bei seinen Besuchen von Partnerorganisationen und Projektteilnehmern.
„Die erste Woche, in der wir die Menschen in den Slums auf Bali besuchten, haben mir ein Ausmaß an Armut gezeigt, wie ich es so noch nie erlebt habe“, berichtet Ghawi nach ihrer Rückkehr. „Wie Menschen auf engstem Raum, teilweise direkt neben übelst riechenden Abwässern, in winzigen Ein-Zimmer-Hütten leben, hat mich tief bewegt. Doch noch mehr berührt hat mich, mit welcher Gastfreundschaft uns die Menschen empfangen haben.“
Gemeinsam mit GMI’s Vorsitzendem besuchte Ghawi Kleinunternehmer, die durch spendenfinanzierte Mikrokredite gefördert wurden. „Die Projektteilnehmer waren so stolz auf das, was sie erreicht haben. Da ist z. B. Sutarmi, die mit einem kleinen Verkaufstisch an der Hauptstraße angefangen hat und jetzt nach mehreren Mikrokrediten einen eigenen Imbiss-Stand in einem Foodcourt besitzt, und sogar Essen für einen Lieferdienst kocht. Sie hat uns mit einer unglaublichen Herzlichkeit empfangen, die mich sehr berührt hat.“
Auch im Erdbebengebiet auf Lombok hatte Ghawi viele berührende Erlebnisse. Beim Besuch der geförderten Dorfentwicklungsprojekte stießen die Gäste aus Deutschland immer wieder auf herzliche Gastfreundschaft und große Wertschätzung, die ihnen entgegengebracht wurde. „Trotz der großen Schäden, die die Erdbebenserie vergangenen Sommer hinterließ, waren die Menschen voller Ideen, wie sie ihr Leben gestalten wollten. Und sie waren stolz darauf, mit GMI zusammenarbeiten zu können.“
Ghawi ist durch ihren Besuch in Indonesien bestärkt darin, sich weiter für GMI zu engagieren durch ihre Fördermitgliedschaft und durch ihr ehrenamtliches Engagement im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. „Meine Reise hat mich noch mehr davon überzeugt, dass GMI’s Hilfe wirklich bei den Menschen ankommt und ihnen die Chance gibt, sich selbst einen Weg aus der Armut zu erarbeiten.“
Text: Rebecca Ghawi/Silvia Schüßler

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