ALPLA übernimmt sämtliche Anteile von Zamil ALPLA.
(openPR) Nach zehn Jahren enger Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures übernimmt ALPLA alle Anteile von Zamil ALPLA. Die Käuferin wird das Unternehmen wie bisher und mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter dem Namen ALPLA weiterführen. An den drei Standorten in Dammam, Jeddah (beide Saudi-Arabien) und Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) produzieren rund 390 Mitarbeiter Preforms und Verpackungen aus HDPE und PET.
Die Verträge wurden am 27. Dezember 2018 unterzeichnet, die Übernahme wird im ersten Quartal 2019 vollzogen. Über sämtliche Details haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.
Weiterführende Informationen zum Unternehmen: www.alpla.com
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ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 20.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 178 Standorten in 46 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Arzneimittel, Motoröl und Schmiermittel.
ALPLA betreibt eigene Recyclingwerke: PET Recycling Team mit je einem Standort in Österreich und in Polen sowie im Rahmen von Kooperationen in Mexiko und Deutschland.
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Produktion mit Ökostrom und Kompensation nicht vermeidbarer Emissionen durch CO2-Zertifikate:
ALPLA Group, international tätiger Hersteller von Kunststoffverpackungen und Recyclingspezialist, präsentiert das weltweit erste klimaneutrale recycelte PET.
Um klimaneutrales rPET (= recyceltes Polyethylenterephthalat) herstellen zu können, hat ALPLA die Recyclingwerke PET Recycling Team in Wöllersdorf (Österreich) und in Radomsko (Polen) auf einen Strommix aus erneuerbaren Quellen umgestellt. „Diese Maßnahme hatte bereits eine große Auswirkung au…
Die ALPLA Group, international tätiger Spezialist für Verpackungslösungen und Recycling, verfolgt den weltweiten Ausbau ihrer Recyclingaktivitäten konsequent. Das österreichische Familienunternehmen baut nun in Mexiko ein Werk für HDPE-Recycling. Jährlich sollen 15.000 Tonnen Regranulat hergestellt werden.
In Toluca (Hauptstadt des zentralamerikanischen Bundesstaates México) hat ALPLA ein Grundstück erworben, auf dem ab Herbst 2020 ein State-of-the-Art-Recyclingwerk für HDPE errichtet wird. Die Inbetriebnahme soll im zweiten Halbjahr 2021 er…
… soll im zweiten Halbjahr 2021 erfolgen. Die Investitionssumme liegt bei rund 15 Millionen Euro, 65 Arbeitsplätze werden geschaffen. Das Unternehmen wird als 100-Prozent-Tochter von ALPLA geführt werden. Die Anlage verfügt über eine Jahreskapazität von 15.000 Tonnen HDPE-Regranulat für Anwendungen im Non-Food-Bereich, zum Beispiel Verpackungslösungen für …
Hard/Brasov, 3. Februar 2017 – ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt 100 Prozent der rumänischen Star East Pet SRL. Das Unternehmen mit Sitz in Brasov ist auf die Herstellung von PET-Preforms für Getränke, Food- und Non-Food-Produkte spezialisiert.
ALPLA unterzeichnete Anfang des Jahres eine Vereinbarung zum Erwerb von …
… 2022 formuliert.
Die Nachhaltigkeitsbilanz von ALPLA für die abgelaufenen drei Jahre kann sich sehen lassen: Der Energieverbrauch konnte im Verhältnis zur Produktionsmenge um 6,6 Prozent, der Verbrauch von Frischwasser in Relation zum Materialeinsatz um 40 Prozent reduziert werden. Beim Einsatz von Recyclingmaterial wurde das gesteckte Ziel sogar weit …
Experten errechneten den CO2-Fußabdruck von rPET: 79 Prozent Einsparung
Rezykliertes PET (rPET) von der PET Recycling Team GmbH – eine 100-Prozent-Tochter von ALPLA mit Sitz in Wöllersdorf/Niederösterreich – verursacht im Vergleich zu Neuware 79 Prozent weniger CO2-Emissionen. Das ist eine deutlich größere Einsparung als bisher angenommen. Eine Studie …
… der Recyclingaktivitäten, mit einer dafür vorgesehenen Investitionssumme von 50 Millionen Euro. Bis 2025 sollen außerdem alle Verpackungslösungen zu hundert Prozent recyclingfähig sein. Der Anteil der verarbeiteten Post-Consumer-Recyclingmaterialien am gesamten Materialeinsatz soll auf 25 Prozent steigen.
Weiterführende Informationen zum Unternehmen: …
… Flaschenwand eingespritzt. Dadurch entstehen Blasen im Material, vergleichbar mit der Struktur einer Bienenwabe. Kunststoffverbrauch und Gewicht reduzieren sich um bis zu 15 Prozent.
Ressourcenschonend und kostensparend
Seit 2014 produziert ALPLA am deutschen Standort Lübeck mit diesem Verfahren Duschgel-Flaschen für Unilever für den europäischen Markt. Für …
… Mit der Unterzeichnung des New Plastics Economy Global Commitment im Oktober 2018 hat sich ALPLA zu Zielen bis 2025 bekannt: Alle Verpackungslösungen sind vollständig recyclingfähig. Das Volumen an recycelten Materialien soll auf 25 Prozent des gesamten Materialverbrauchs steigen. Für die Erweiterung der Recyclingaktivitäten stehen 50 Mio. EUR bereit.
… ALPLA TABA in Nordafrika nun auch eine breite Basis für den Markteintritt in Südafrika“, sagt ALPLA CEO Günther Lehner. ALPLA erwirbt Boxmore Packaging zu 100 Prozent. Alle Mitarbeiter und Standorte werden von ALPLA übernommen, auch die Führungsstruktur bleibt bestehen. Die derzeitige Geschäftsführung unter der Leitung von Len Engelbrecht (Boxmore CEO) …
In den vergangenen Jahren hat ALPLA seine Marktpräsenz in Afrika laufend ausgebaut. Seit 2014 ist der Verpackungsspezialist in diesem Wachstumsmarkt aktiv. Im Jahr 2017 konnte mit der Akquisition des Marktführers Boxmore Packaging eine breite Basis für den Markteintritt in Südafrika geschaffen werden. Nun präsentiert sich ALPLA auf der Fachmesse Propak …
… des Projekts endet 2007.
Alpla beschäftigt in seinem Stammwerk in Hard und Fußach rund 600 Menschen. „Als erstes Ziel des Projektes hatten wir uns zehn Prozent Mitarbeiterbeteiligung gewünscht. Das ist uns mehr als gelungen“, bestätigt Uwe Breuder, der das Programm gemeinsam mit dem Bregenzer Gesundheitsförderungsexperten Georg Feuerstein 2004 entwickelt …
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