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Eine Mutter schreibt ein Buch über ihre tote Tochter Lorén, Opfer eines Verbrechens

04.02.201911:57 UhrKunst & Kultur
Bild: Eine Mutter schreibt ein Buch über ihre tote Tochter Lorén, Opfer eines Verbrechens
Das Cover zum Buch
Das Cover zum Buch "Lorén"

(openPR) Charlotte Uceda Camacho hat alles aufgeschrieben. Das schlimme Ereignis und alles danach, was dann eine Familie durchmachen muss.

Lorén, so heißt die wunderbare und sehr beliebte junge Frau, die völlig sinnlos und brutal im Jahr 2013 von ihrem Ex-Freund umgebracht wurde. Diese Tat hat das Leben der Familie Uceda Camacho für immer verändert. Es ist ein sehr schlimmes Ereignis, was sich niemals rückgängig machen lässt und tief in die Lebensbahnen der Hinterbliebenen, ganz besonders natürlich von Mutter, Vater und Schwester, eingegriffen hat.

Die Mutter von Lorén, Charlotte, hat die Ereignisse nun mit großer Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit und auch einer Art von höchster Genauigkeit geschildert: Zorn, Verzweiflung, Wut, Verlassenheit, Aufbäumen – so dass jeder, der das Buch liest, von dem so offenen Bericht erschüttert und im Innersten berührt ist.

Zugleich wird in diesem Buch auf vielen Seiten mit Liebe an die Tochter Lorén erinnert. Auf diese Weise können wir das Wesen der Tochter erfahren, etwas zumindest auch mitempfinden, selbst wenn wir sie vielleicht bis jetzt noch gar nicht kannten.

Es wird Tag für Tag geschildert, wie die Angehörigen sich in diese Fassungslosigkeit eines Verbrechens begeben, das heißt: begeben müssen, wie sie traumatisiert und in Trance die Ereignisse danach erfahren, all der Tage, Wochen, Monate ... bis hin zum Strafprozess gegen den Mörder und dessen Verurteilung. Selten findet man das alles auf Papier so wahrhaftig aufgeschrieben, was jährlich Tausende von Opferfamilien von schlimmsten Gewaltverbrechen durchmachen müssen.

Dieses Buch will aber auch dazu beitragen, dass wir alle Lorén mit ihrer so positiven Ausstrahlung niemals vergessen werden.

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