(openPR) Ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung verhilft zu neuer Strahlkraft.
Genetische Faktoren bestimmen weitgehend über die Elastizität und Spannkraft von Bindegewebe, Muskeln und Haut. Das gilt in besonderem Maße auch am Augenlid, bei dem Beeinträchtigungen durch die Bedeutung des Blickkontaktes besonders auffallen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Produktion von Kollagen ganz natürlich ab und das Gewebe erschlafft, erläutert der ästhetische Chirurg Herr Dr. med. Arna Shab von „Med-Aesthet“ in Frankfurt am Main. Die Bildung von Lidfalten wirkt sich dabei leider oft negativ auf das Aussehen aus. Überhängende Augenlider lassen Betroffene müde, abgearbeitet und manchmal gelangweilt aussehen. Neben dem ästhetischen Nachteil kann sogar das Gesichtsfeld beeinträchtigt sein und das Sehen wird vermindert.
https://www.med-aesthet.de/augenlidstraffung.html
Die Oberlidstraffung, eine gängige Korrektur-Methode, ermöglicht das Wiedergewinnen des gesamten Sichtfeldes und gewährt zudem von Neuem eine individuelle, freundliche Ausstrahlung. Schon Humphrey Bogart im Kultfilm „Casablanca“ wusste wie wichtig der Blickkontakt ist: „ Ich seh` dir in die Augen, Kleines“
Was passiert bei der Oberlidstraffung („Blepharoplastik“)?
Ambulant und unter lokaler Betäubung kann die Lidkorrektur, welche etwa 1,5 Std. dauert, durchgeführt werden. „Davor wird das genaue Maß der zu entfernenden Haut angezeichnet“, erklärt Hr. Dr. med. Arna Shab. Die anästhesiologische Vorgehensweise lässt das Lid sanft anschwellen, dann wird das Skalpell gemäß der skizzierten Bereiche angesetzt und die überschüssige Haut (sowie störendes Fettgewebe) abgetragen. Der Faden der ästhetisch äußerst ansprechenden Naht wird teilweise unter die Haut gelegt. Da er sehr dünn ist und in die natürliche Lidfalte gelegt wird, ist er später am Augenlid praktisch nicht mehr sichtbar. Durch Auflegen von Kühlkissen geht die Schwellung an den Augen rasch zurück und nach 4-5 Tagen werden bereits die Fäden gezogen. Nach etwa einer Woche ist der Patient wieder arbeitsfähig, Sport sollte zwei Wochen lang vermieden werden.
Vor dem Eingriff findet ein etwa einstündiges, umfassendes Aufklärungs- und Beratungsgespräch statt, in dem alle Besonderheiten des Eingriffs angesprochen werden. Hr. Dr. med. Shab erkundigt sich dabei auch nach eventuellen Medikamenteneinnahmen, um mögliche Wechselwirkungen abzuschätzen. Besondere Erwähnung findet die Tatsache, dass grundlegende persönliche Unzufriedenheiten oder anderweitige psychische Probleme durch eine ästhetische Korrektur des Aussehens nicht richtig zu adressieren sind. Patienten leiden leider häufig schon jahrelang, bis sie sich zu einem Gespräch und / oder zu einem optimierenden Eingriff entscheiden. Vielfach wird das Ergebnis aber genau so beschrieben: „Es ist eine Normalisierung eines Makels mit tollen Effekten - bei mehr als geringem Risiko“. Nach dem Eingriff fühlen sich Patienten jünger, attraktiver und schauen selber wieder gerne in den Spiegel. Männer wie Frauen sind von der Wirkung oftmals sehr beeindruckt, eine Patientin konstatiert sogar: „Ich würde die Korrektur jederzeit wiederholen!“ In der Regel wird eine erneute Oberlidstraffung aber erst nach 10 Jahren wieder gewünscht.
Das Gesicht jedes Menschen ist seine Visitenkarte, dabei kommt besonders den Augen eine elementare Aufgabe zu. Die Präsenz des ganzen Raumes einnehmen, genau das wollen Menschen, die sich jünger fühlen als sie sind, wieder empfinden.
„Augen sind genauere Zeugen, als Ohren“ - Heraklit von Ephesos (etwa 540 - 480 v. Chr.)
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