(openPR) Ab Montag, 22. Oktober, arbeitet die EWR Netz GmbH in der Riedstraße in Worms. Die
Wasser- und Gasleitungen werden in der gesamten Straße erneuert.
Die Tiefbauarbeiten finden überwiegend im westlichen Gehwegbereich statt. Im
Anschluss an die Erneuerung der Versorgungsleitungen wird der Gehweg in neuem
Rechteckpflaster hergestellt.
Wie EWR-Projektleiter Alexander Platt mitteilt, beschränken sich die Beeinträchtigungen
für die Anwohner auf die allgemeine Arbeitszeit von 7 bis 17 Uhr. „Nach Arbeitsende
werden wir die Zufahrt zu den Grundstücken bzw. den Garagen in der Regel sicherstellen“,
erklärt Platt. Dennoch könne es vereinzelt zu Behinderungen kommen, wofür er um
Verständnis bittet.
Mit den betroffenen Kunden wird sich die ausführende Tiefbaufirma Spie SAG rechtzeitig
in Verbindung setzen, um die Einzelheiten der Maßnahme zu besprechen. Alle Kunden
werden informiert, zu welchen Zeiten die Wasser- bzw. die Gasversorgung kurzfristig
eingestellt wird. Fragen beantwortet EWR-Mitarbeiter Sven Trahmer unter Telefon 06241
848-6994.
EWR Aktiengesellschaft
Über das Unternehmen
EWR - Das Energieunternehmen aus Rheinhessen
Die EWR Aktiengesellschaft wurde 1911 gegründet. Seitdem versorgen wir die Bürger in Rheinhessen und dem hessischen Ried mit Energie. Im Konzern arbeiten über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
In Rheinhessen liegen unsere Wurzeln, auch unsere Zukunft stellen wir ganz in den Dienst einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Energieversorgung für unsere Kundinnen und Kunden. Unser Vertrieb liefert Strom, Erdgas, DSL und Wasser an Kunden in der Region. In unseren so genannten „Herztarifen“ fließen von jedem Euro, den der Kunde für Strom zahlt, mehr als die Hälfte (0,59 Euro) zurück in die Region. Parallel bauen wir die Infrastruktur für E-Mobilität in Form von Ladesäulen aus.
Besondere Bedeutung gewann seit 2011 der Breitbandausbau. Hier sehen wir unsere regionale Verantwortung darin, Menschen mit schnellen Datenverbindungen zu versorgen. Damit machen wir die die Region zum Zuzug für Menschen attraktiv, beugen so bewusst der Landflucht vor, ermöglichen kleinen Unternehmen und Selbständigen das Überleben und bereiten damit auch autonomem Fahren den Weg