(openPR) Heidelberg, 9. Oktober 2006 Der Innovator im Markt für Benchmarking-gestützte Kosten- und Performance-Optimierung von SAP-Systemen, VMS, hat sein Key Account Management um Jens Oltersdorf verstärkt. Oltersdorf kommt von T-Systems, wo er mehr als fünf Jahre lang erfolgreich im Vertrieb von SAP-Projekten an DAX- und MDAX-Unternehmen sowie Bundesbehörden und Ministerien auf Landesebene aktiv war. Dabei betreute er verschiedenste Branchen, wie z.B. Services, Touristik, Banking und den Public Sector.
Seine Aufgabe bei VMS ist der Vertrieb der Lösungen VMS Report und VMS Monitor an die Top 200 Unternehmen in Deutschland. Zudem hat die Position zum Ziel, die breite Einsetzbarkeit der VMS-Lösungen bekannter zu machen. Dazu Jens Oltersdorf: „Die Lösungen von VMS liefern nachgewiesen überlegene Ergebnisse in der Optimierung von SAP-Systemen. Darüberhinaus hat die VMS-Methode handfeste Vorteile für die Landschafts- und Applikationsplanung und das Kosten-Management bis hin zur Leistungsverrechnung. Das, was viele Anbieter zwar behaupten, löst VMS tatsächlich ein: die Analyse der SAP-Systeme des Kunden bis ins letzte Glied sowohl in Kosten- als auch in technischer Hinsicht.“
Oltersdorf hat insgesamt elf Jahre IT-/SAP-Vertriebserfahrung. Vor seiner Tätigkeit als Senior Sales Manager bei der T-Systems GEI GmbH arbeitete er in Vertriebspositionen mit dem Schwerpunkt großer Mittelstand.
„Mit Jens Oltersdorf hat VMS einen Vertriebsprofi gewonnen, der die Aufgabenstellungen der Kunden im Zusammenhang mit SAP in der Tiefe kennt. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ sagt Ralph Treitz, Geschäftsführer (CEO) von VMS.
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Informationen zu VMS
VMS ist der Erfinder des innovativen VMS Benchmark, der Methode, um die SAP-Systemnutzung direkt und automatisiert – von der Prozeß- bis zur Transaktionsebene – zu messen. Kurz gesagt: „DNA-level Benchmarking“. Der VMS Benchmark identifiziert eindeutig die Stellhebel für die Optimierung von Kosten und Performance.
Das adaptive TCO-Modell von VMS bildet exakt Struktur und Dynamik der IT im Unternehmen ab. Anstatt die unternehmensindividuellen Strukturen und Prozesse in ein vorgegebenes Benchmark-Raster zu zwingen, sind bei VMS die spezifischen Geschäftsprozesse – das Geschäftssystem – der Dreh- und Angelpunkt der Analyse. Die Betrachtung integriert zudem alle Ebenen der IT-Leistung: vom Rechenzentrum über Anwender-Services bis zum Application Management.








