(openPR) Heidelberg, 17. Juli 2006 Der Innovator im Markt für Benchmarking-gestützte Kosten- und Performance-Optimierung von SAP-Systemen, VMS, kann einen wichtigen Personalzugang melden. Der ehemalige Atos Origin-Manager Hans Rettweiler verstärkt zum ersten Juli den Vertrieb der Lösungen VMS Report und VMS Monitor an die Top 200 Unternehmen in Deutschland. Ziel der Position ist es, die breite Einsetzbarkeit der VMS-Methode bei bestehenden und neuen Kunden bekannter zu machen. Dazu Hans Rettweiler: „Ich kenne keine andere Methode oder Technologie, die eine echte 360 Grad-Analyse von SAP-Landschaften erlaubt. Der VMS Benchmark liefert damit überlegene Ergebnisse in allen Phasen des Managements von SAP: von der Systemoptimierung, der Landschafts- und Applikationsplanung über das Kosten-Management bis hin zur Leistungsverrechnung. Ich freue mich auf den Dialog mit den Kunden.“
Rettweiler bringt 19 Jahre Management- und Vertriebserfahrung in der IT-Industrie mit Schwerpunkt SAP mit. Bevor er zu VMS kam, war er innerhalb der Service Line „Consulting & System Integration“ von Atos Origin verantwortlich für Key Account Industry sowie für das Bid Management zur Gewinnung von strategischen Großprojekten in der Region Germany Central Europe. Weitere Stationen bei Atos Origin waren Manager Competence Center SAP Industry, Client Service Management/Big Deal Management, Manager SAP Competence Center Process Industries und Director Enterprise Solutions SAP. Davor war Rettweiler unter anderem SAP-Projektleiter bei der Software AG.
„Wir freuen uns sehr, mit Hans Rettweiler einen sehr erfahrenen Key Account Manager gewonnen zu haben, der die zentralen Fragestellungen rund um den Betrieb von SAP sowohl aus der Vertriebs- als auch der Kundenperspektive kennt.“ sagt Ralph Treitz, Geschäftsführer (CEO) von VMS.
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VMS ist der Erfinder des innovativen VMS Benchmark, der Methode, um die SAP-Systemnutzung direkt und automatisiert – von der Prozeß- bis zur Transaktionsebene – zu messen. Kurz gesagt: „DNA-level Benchmarking“. Der VMS Benchmark identifiziert eindeutig die Stellhebel für die Optimierung von Kosten und Performance.
Das adaptive TCO-Modell von VMS bildet exakt Struktur und Dynamik der IT im Unternehmen ab. Anstatt die unternehmensindividuellen Strukturen und Prozesse in ein vorgegebenes Benchmark-Raster zu zwingen, sind bei VMS die spezifischen Geschäftsprozesse – das Geschäftssystem – der Dreh- und Angelpunkt der Analyse. Die Betrachtung integriert zudem alle Ebenen der IT-Leistung: vom Rechenzentrum über Anwender-Services bis zum Application Management.









