(openPR) Knappschaftskrankenhaus lädt am 7. Dezember zur Info-Veranstaltung in den Hörsaal ein
Verlangsamte Körperbewegung, Muskelsteifheit, Zittern, starre Mimik, verminderte Gestik und Sprachprobleme: Das sind die typischen Symptome der Parkinsonkrankheit, unter der nach Angaben der Deutschen Parkinson Vereinigung hierzulande rund 300.000 Menschen leiden. Damit zählt Morbus Parkinson zu einer der häufigsten fortschreitenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems im höheren Lebensalter. Im Gegensatz zu anderen Erkrankungen ist Parkinson für den Patienten in jedem Moment präsent und durch die sichtbaren Symptome auch eine öffentliche Krankheit. Wie Patienten und deren Angehörige den Alltag mit der Erkrankung angemessen gestalten können, erfahren Interessierte bei einem Patientennachmittag, zu dem das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum gemeinsam mit der Regionalgruppe Bochum der Deutschen Parkinson Vereinigung am Freitag, 7. Dezember, einlädt. Los geht es um 15.15 Uhr im Hörsaal, In der Schornau 23-25.
Nach der offiziellen Begrüßung durch Magdalene Kaminski, Leiterin der Parkinson-Regionalgruppe Bochum, und Professor Dr. Uwe Schlegel, Direktor der Neurologischen Klinik am Knappschaftskrankenhaus, wird Priv.-Doz. Dr. Sabine Skodda, Leitende Oberärztin der Neurologischen Klinik, einen Einblick in die nicht-motorischen Parkinsonsymptome geben und über das Thema Schlaf sprechen. Daran anschließend wird Dr. Lars Schönlau, Oberarzt der Neurologischen Klinik, in seinem Vortrag auf Schmerzen, und wie diese speziell bei Morbus Parkinson gelindert werden können, eingehen.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit den Referenten und Beantwortung von Fragen.
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.











