(openPR) München, 6. Oktober 2006. Das gute alte Fotoalbum hat ausgedient. Bilder ausdrucken, zuschneiden, einkleben – immer mehr Digitalfotografen fragen sich: Wozu all die Mühe? Schließlich gibt es Online-Anbieter, die den Job besser erledigen. Diese Dienste drucken die Fotos direkt in Bildbände, deren Layout der Kunde vorab am heimischen PC selbst gestalten kann. Das Computermagazin CHIP hat zwölf Anbieter von Fotobüchern getestet und enorme Unterschiede in Leistung und Preis festgestellt. So schnitt Aldis Online-Service zum Beispiel deutlich besser ab als Apples Angebot, das doppelt so teuer ist.
Die CHIP-Redaktion testete die Fotobücher in vier Kategorien: Kreativität, Qualität, Service und Kosten. Beim Kriterium Qualität kam das Magazin zu einem erfreulichen Ergebnis: Fast alle Anbieter drucken auf hochwertigem Papier und packen das Buch in einen robusten, abwischbaren Einband. Beim Thema Service gab es hingegen Ausreißer: Der Upload der Daten an den Hersteller dauerte bisweilen viel zu lange oder scheiterte gar. Der Autor des Beitrags, Stefan Reinke, sieht hier große Dienste wie CeWe, MyPixx, Apple oder Aldi im Vorteil: „Je größer der Anbieter, desto zuverlässiger der Upload.“
Auf die eklatantesten Unterschiede stieß CHIP in der Kategorie Kreativität. Dem Artikel zufolge schränken manche Layout-Tools die künstlerische Freiheit zu sehr ein, andere bieten Gestaltungsmöglichkeiten im Überfluss: „Beim Testsieger CeWe können Sie sich austoben, soweit die Fantasie reicht. Die Bilder lassen sich frei verschieben, auf Doppelseiten darstellen, vergrößern, verkleinern und beschriften – da bleibt kein Wunsch offen.“ Den schwächsten Eindruck in der Kategorie hinterließ ausgerechnet die Firma Apple, die gerade bei kreativen Köpfen einen außerordentlich guten Ruf genießt. CHIP-Autor Reinke: „Bei Apple gibt es nur ein Buchformat – quer und daher wenig geeignet für viele Bilder. Hinzu kommen magere sechs Layout-Vorlagen; der Testsieger bietet deren 160, bei Photobookworld sind es sogar 190.“
Auch bei den Kosten liegen die Dienste weit auseinander. CHIP bestellte jeweils ein 48 Seiten starkes Buch. Testsieger CeWe rangiert mit 46,95 Euro plus 3,95 Euro Versandkosten in der oberen Preisklasse. Am günstigsten druckt der Gesamt-Fünfte Aldi mit 29,99 Euro plus 2,59 Euro Versand. Mehr als doppelt so hohe Gesamtkosten fallen beim Test-Schlusslicht Apple an: Für 48 Seiten verlangt der Anbieter 57,90 Euro plus 7,99 Euro Versandkosten.
Der komplette Artikel erscheint in der aktuellen CHIP 11/2006, die am 6. Oktober in den Handel kommt.
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