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Erfolgsgeschichten aus NRW.Europa: Emergency Eye

23.11.201809:26 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Erfolgsgeschichten aus NRW.Europa: Emergency Eye
Erfolgsgeschichten aus der Praxis von NRW.Europa: Emergency Eye
Erfolgsgeschichten aus der Praxis von NRW.Europa: Emergency Eye

(openPR) Mit dem Smartphone Leben retten – Deutsch-polnische Kooperation bildet Basis eines europaweiten Konsortiums für Gesundheitskrisen

Die Ursache von 20% aller natürlichen Todesfälle in der EU ist der plötzliche Herzstillstand. Trotz dem aktuellen Stand der Technik, ist die Überlebenschance nicht hoch. Hier kommt die Lösung Emergency Eye ins Spiel: die Nutzung aller technischen Möglichkeiten von Smartphones um so die Kommunikation mit Notfall-Leitstellen zu verbessern und die Überlebenschancen zu steigern.



Bereits seit 2009 richtet die ZENIT GmbH im Auftrag des Wissenschaftsministeriums die europäische Netzwerkveranstaltung „Successful R&I in Europe“ aus. Ziel ist es, eine starke Beteiligung aus NRW am Europäischen Rahmenprogramm zu sichern und zu fördern. Es nehmen sowohl regionale als auch internationale Akteure teil. 2017 begegneten sich bei dieser Verantaltung Prof. Dr. Günter Huhle, der Gründer der COREVAS GmbH, und ein Vertreter der Liki Mobile Solutions aus Polen und legten so den Grundstein für eine europaweite Initiative.

Günter Huhles Sohn Viktor hatte eine bahnbrechende Idee „Emergency Eye“ – eine Softwarelösung in Rettungsleitstellen, die es ermöglicht die Notfallversorgung von Kranken durch Laien bis zum Eintreffen der Notfallrettung zu verbessern. So kann dank der Nutzung des Smartphones ein Video an die Leitstelle übermittelt werden, damit von dort aus bessere Anleitungen für lebensrettende Maßnahmen übermittelt werden können. Ebenso erleichtert die Übertragung der GPS Daten die genaue Ortung und begünstigt so ein schnelleres Eintreffen des Rettungsdienstpersonals.

In Liki Mobile Solutions fand Huhle einen Experten aus dem Bereich Industrie, der ihn bei der technischen Umsetzung einer Plattform für die App unterstütze. Ebenso fanden sich weitere Partner aus der Industrie und Wissenschaft, sodass sich ein Konsortium gebildet hat, um die Entwicklung abzuschließen.

Im Frühjahr wurde Emergency Eye auf der Cebit in Hannover präsentiert und ist seit September 2018 in den ersten Notrufleitstellen in Deutschland integriert worden.




Zitat:
"Das Successful R&I Event war eine gelungene Veranstaltung um neue Kooperationspartner für die Umsetzung unserer Idee zu gewinnen."

Prof. Dr. Günter Huhle, Gründer der COREVAS GmbH & CO.KG

Zum Produkt:

„Ziel von EmergencyEye ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen Notfallzeugen und Notfall-Leitstellen durch die Nutzung aller technischen Möglichkeiten der Smartphones, insbesondere der Übermittlung von Video und GPS-Daten bis hin zur Übertragung von Vitalparametern“, erläutern die Corevas-Gründer Prof. Dr. Günter Huhle, Mediziner, Wissenschaftler und Leiter der Internationalen Geschäftsentwicklung beim Unternehmen Janssen/Johnson & Johnson, und seine Ehefrau Carola Petri, Geschäftsführerin der Corevas.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

- https://www.eithealth.eu/ramses
- Youtube: https://www.youtube.com/watch?time_continue=40&v=YmmhGEsvpWI

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