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Algen, Insekten und fette alte Kuh

21.11.201819:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Algen, Insekten und fette alte Kuh
Der
Der "Insekten-Protein-Burger" beim Future Food Forum

(openPR) Bereits zum dritten Mal fand das "Future Food Forum", organisiert von K+S und dem Handelsblatt, statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am 16. Oktober 2018 in der AXICA standen kreative Ideen und nachhaltige Strategien zur Sicherung der Welternährung.

Auch das Thema "Was werden wir in Zukunft essen" wurde angesprochen: Algen sind vitamin- und proteinreich und sind, wie auch Insekten, gut verfügbar. Das Catering Team der AXICA ließ sich auf diese Themen ein und bestückte das Pausenbuffet unter anderem mit Algen-Smoothies, Rindfleisch aus Zweitnutzung Txogitxu "fette alte Kuh" und Protein-Burgern mit einem Patty bestehend aus Insektenmehl, Pilzen und Rote Bete. Das Insektenmehl wird hergestellt aus Buffalowürmern, artgerecht gezüchtet ohne Einsatz von Antibiotika. Diese sind reich an nachhaltigem Protein und ungesättigten Fettsäuren und 100% frei von künstlichen Zusatzstoffen. Insekten sind eine nachhaltige Protein-Quelle:
100 x weniger Treibhausgas-Emissionen und 10 x weniger Futtermittel als bei der Produktion von Rindfleisch.
Bei der „fetten alten Kuh“ handelt es sich um Rindfleisch aus Zweitnutzung. Dieses Fleisch-Konzept folgt dem in Spanien populär gewordenen Label Txogitxu.
Hier werden Omakühe – also betagte Kühe aus der Milchwirtschaft - auch nach Ihrem Dienst weiterverwertet. Diese Kühe geben im ersten Leben Milch und werfen demnach jedes Jahr ein Kalb. Sobald die Milchleistung nachlässt, werden die Tiere geschlachtet und für die Kulinarik weiterverwertet. Das Fleisch der Kühe schmeckt intensiv nussig und ist ein neuartiger Umami-Geschmack. Im Gegensatz zu den hochgezüchteten Turbo-Rindern der heutigen Fleischindustrie, kann das Rindfleisch aus Zweitnutzung als moralisch vertretbare Alternative angesehen werden.

Die Zutaten aller Gemüse- und Fleischbestandteile des Future Food Forum Buffets stammten bei diesem Event selbstverständlich komplett von Bio-Betrieben aus der Region.
Die Gäste waren aufgeschlossen und testeten auch die ungewöhnlichen Speisenangebote - und befanden diese nicht nur für genießbar sondern lobten ausdrücklich die Kreativität und Qualität der Speisen.

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