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Aktuelle Einblicke beim Ressourceneffizienz Treff 2018

21.11.201814:44 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Aktuelle Einblicke beim Ressourceneffizienz Treff 2018
Visualisierung der Stoff- und Energieströme mittels Sankey-Diagramm bei Holcim Deutschland
Visualisierung der Stoff- und Energieströme mittels Sankey-Diagramm bei Holcim Deutschland

(openPR) Das Thema nachhaltige Produktion nimmt In vielen Unternehmensstrategien der produzierenden Industrie eine Schlüsselposition ein. Begrifflichkeiten wie Material- und Energieeffizienz, Digitalisierung und Materialflusskostenrechnung (MFCA) fließen hier in unterschiedlicher Detailtiefe ein. Einen umfassenden Überblick über den Status quo erhielten die Teilnehmer des Ressourceneffizienz Treffs 2018, der von der ifu Hamburg ausgerichtet wurde.



Hamburg – Wie kann ein nachhaltiges Wachstum mit einer langfristigen Steigerung des Unternehmenswertes verknüpft werden? Eine wichtige Grundlage beim Analysieren und Optimieren der Energie- und Materialströme innerhalb der Unternehmen ist der Wissensaustausch und Technologietransfer zwischen allen Beteiligten entlang der gesamten der Wertschöpfungskette. Unter dem Motto: „Miteinander für mehr Effizienz!“ stellten Branchenvertreter aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen den über 80 Konferenzteilnehmern in Hamburg ihre individuellen Lösungsansätze sowie beeindruckende Ergebnisse vor.

Förderprogramme, Netzwerke und Materialflusskostenrechnung
Eingerahmt von der Vorstellung unterschiedlicher Förderprogramme auf Landes- und Bundesebene machten die Beiträge der Referenten deutlich, wie fest verankert Ressourceneffizienz-Ansätze inzwischen in europäischen Unternehmen sind. Beispielsweise konnte der Stromverbrauch im Nestlé Chocoladen-Werk Hamburg um 50 % gesenkt werden – durch den Einbau eines Blockheizkraftwerks mit einer nachgeschalteten Absorptionskältemaschine. Die Junker Filter GmbH aus Baden-Württemberg zeigte auf, wie die Materialflusskostenrechnung zum Instrument für strategische Unternehmensentscheidungen wurde und die inkludierte CO2 -Bilanzierung darüber hinaus als Alleinstellungsmerkmal und Wettbewerbsvorteil genutzt wird.
In Brunsbüttel hat sich eine Energieeffizienz-Netzwerk Initiative etabliert, die auf vertrauensvolle Zusammenarbeit setzt und Synergieeffekte für den Klimaschutz nutzt. Die Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel mbH hat gemeinsam mit ifu Hamburg in jedem der beteiligten Unternehmen einen individuell zugeschnittenen Workshop durchgeführt. Hier wurde erarbeitet, über welche Schritte ein höheres Maß an Energieeffizienz erreicht werden kann. Dabei wurden für jedes Unternehmen individuelle Einsparmaßnahmen entwickelt und in unterschiedlicher Detailtiefe mit dem Netzwerk geteilt. Bis 2019 ermittelte die Netzwerkinitiative ein kumuliertes Energieeinsparpotenzial von rund 254 Mio. Kilowattstunden.

Ressourceneffizienz verbessern und CO2-Emissionen senken
Ein weiteres Praxisbeispiel, wie die Energie- und Materialeffizienz verbessert, und gleichzeitig CO2-Emissionen gesenkt werden konnten, kam aus dem Elektrostahlwerk Georgsmarienhütte (GMH). Hier wurde die Entwicklung der Kosten für CO2-Zertifikate als einer der Treiber für eine unternehmensweit verankerte Effizienzsteigerungs-Strategie genannt. Das Energiemanagement bei GMH basiert auf einer auf Effizienz ausgerichteten Unternehmensphilosophie sowie einer umfangreichen Energiedatenerfassung. Ein Ergebnis dieses Engagements: In einem durchschnittlichen Produktionsjahr konnten inzwischen bereits 13.000 t CO2 eingespart werden. Dafür wurde GMH bereits als Klimaschutz-Unternehmen ausgezeichnet.

Chancen der Digitalisierung nutzen und Effizienzpotenziale heben
Eine Paneldiskussion zum Thema „Ressourceneffizienz durch Digitalisierung: Mythos oder Realität?“ wurde von der Expertin für Nachhaltigkeitsstrategie, Martina Prox, moderiert. Als Panelteilnehmer brachten Carl-Ernst Müller, nachhaltig.digital, Prof. Dr. Mario Schmidt, Institut für Industrial Ecology (INEC) und Henning H. Sittel, Effizienz-Agentur NRW, ihre Erfahrungen aus Praxis und Wissenschaft über die Chancen und Herausforderungen der Digitalen Transformation für die Ressourceneffizienz in Unternehmen in die Diskussion ein. Als grundlegender Konsens zeigte sich, dass die bereits zur Verfügung stehenden Daten eine exzellente Grundlage bilden, um weitergehende Effizienzpotenziale zu heben. Eine immer wieder auftretende Hürde bei der Umsetzung der Digitalisierung ist es jedoch, eine ganzheitliche Sichtweise und die dafür erforderlichen Kommunikationsprozesse innerhalb der Unternehmen zu verankern. Um das volle Potenzial der Digitalisierung für ressourceneffiziente und nachhaltige Produktion zu heben, spielt der Faktor „Mensch“ – also die Teams in den Unternehmen – die entscheidende Rolle.

Die Zukunft beginnt jetzt!
Das Schlusswort von Jan Hedemann, Geschäftsführer der ifu Hamburg GmbH, ist Ansporn und Aufruf zugleich: „Ich sehe klar den Trend, dass Ressourceneffizienz zukünftig keinen Projektcharakter mehr haben wird, sondern strategisch verankert und im operativen „daily business“ etabliert sein wird. Bereits jetzt steht eine große Datenmenge zur Verfügung. Durch die zunehmende Digitalisierung der Unternehmen können wir auf immer größere Informationsmengen zugreifen, um kritische Prozesse zu identifizieren und zu optimieren. Mit unseren Softwarelösungen versetzten wir Unternehmen in die Lage, mit eigenen Daten ihre Ressourceneffizienz-Ziele zu erreichen.“

14 Referenten haben der Aufzeichnung ihrer Beiträge zum Ressourceneffizienz Treff 2018 zugestimmt; die Vorträge stehen unter dem folgenden Link zur Ansicht bereit: https://www.ifu.com/events/ressourceneffizienz-treff/


HINTERGRUNDWISSEN:
Aktuell werden weltweit Projekte initiiert, um bekannte und vermutete Effizienzpotenziale zu analysieren. Diese Vorhaben werden oftmals durch strategische Vorgaben getriggert, wie beispielsweise: “Wir wollen den Energieverbrauch bis 2020 um 25 % reduzieren”. Typische strategische Ziele sind dabei die Qualitätssteigerung der Produktion, das Senken von Durchlaufzeiten sowie Kosteneinsparungen. Ein minimierter Ressourcenverbrauch ist dabei oft nur durch ein komplett neues Design der Produktionsprozesse und neue Wertschöpfungsketten erreichbar.

Sankey Diagramme:
Um die oftmals sehr komplexen Prozesse in der Stoffstromanalyse für alle Entscheidungsträger anschaulich zu verdeutlichen, werden mengenproportionale Flussdiagramme (Sankey-Diagramm) eingesetzt. Hier sieht man auf einen Blick, wie sich die Stoffströme verteilen und wo Optimierungspotenziale verborgen sind.

Mitglieder im Energieeffizienz-Netzwerk, Brunsbüttel:
Koordiniert von der „Initiative Energieeffizienz Netzwerke“ werden im ChemCoast Park Brunsbüttel Synergien optimal genutzt, die innerhalb der vier Schwerpunktbranchen Grundstoffproduktion, Ölförderung- und Verarbeitung, Energieerzeugung und Logistik identifiziert wurden. Mitglieder dieses Netzwerks sind die Unternehmen Bioenergie Brunsbüttel, Brunsbüttel Ports, REMONDIS SAVA, Sasol Germany, TOTAL Bitumen Deutschland und Vattenfall, die Raffinerie Heide, Holcim Deutschland und Steinbeis Papier.

Lokale Förderprogramme:
Um Unternehmen darin zu unterstützen, ressourcenschonende Maßnahmen in der betrieblichen Praxis umzusetzen, gibt es von den einzelnen Bundesländern, dem Bund und der Europäischen Union (EU) eine Vielzahl von Angeboten zur Förderung und Finanzierung dieser Vorhaben. 
Bereits seit 2002 gibt es in der Hansestadt Hamburg ein Bündnis zur Umweltpartnerschaft, das unter wechselnden Regierungskoalitionen den umweltpolitischen Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung initiiert. Ähnliche Förderprogramme wie in Hamburg gibt es zum Beispiel in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Niedersachsen.

Video:
Ressourceneffizienz Treff 2018 ? Teaservideo

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