(openPR) Smart Homes sind ein hochaktuelles Thema und werden weltweit immer beliebter. Beinahe täglich bringen Hersteller neue oder verbesserte Geräte auf den Markt. Alexa, Google Home und Apple Siri locken mit dem Versprechen auf eine Zukunft, in der jeder seine Smart-Home-Geräte steuern kann, indem man ihnen ganz einfach sagt, was sie tun sollen. Allerdings ist es gar nicht so einfach, das eigene Zuhause zu einem Smart Home umzugestalten, wie es auf den ersten Blick scheint. Viele Anbieter haben zwar interessante Lösungen in ihrem Portfolio, aber es ist oft äußerst knifflig, sie zur Zusammenarbeit mit den Geräten anderer Hersteller zu bewegen. Eine Vielzahl inkompatibler Standards und Kommunikationsprotokolle machen es nicht nur dem Laien schwer, die richtige Entscheidung für den geeigneten Standard zu treffen – oder auch nur herauszufinden, was auf lange Sicht überhaupt die richtige Entscheidung sein könnte.
Ein kleines Startup aus Ludwigsburg bei Stuttgart hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, hierfür eine Lösung anzubieten, und präsentiert sie derzeit den Unterstützern auf der Kickstarter Crowdfunding-Plattform.
Innere Werte in elegantem Äußeren
OMNI Q ist ein eine schicke Smart-Home-Zentrale, die dank ihres durchdachten Designs problemlos überall im Haus platziert werden kann. Eine vollständig vorinstallierte und vorkonfigurierte Open-Source-Lösung ist im Preis inbegriffen, die Nachrüstung zusätzlicher Funkstandards über passende USB-Sticks ist bei Bedarf problemlos möglich. Dabei sind die Erweiterungen vollständig unter der eleganten Abdeckung versteckt. Das Ziel von OMNI Q ist es, seinen Anwendern die freie Wahl zu lassen, welche smarten Geräte sie für ihr Zuhause nutzen möchten, ohne sich zuvor mühsam mit Kompatibilitätsprüfungen beschäftigen zu müssen.
"OMNI Q kombiniert die Vorteile einer wahrhaft offenen Software-Basis mit denen eines gebrauchsfertigen Geräts, das obendrein auch gut aussieht", erklärt Metin Savignano, Geschäftsführer des Startups.
Jetzt auf Kickstarter
OMNI Q ist jetzt auf der Kickstarter Crowdfunding-Plattform zu finden. Eine überzeugende Präsentation soll Sponsoren anlocken und die Vorfinanzierung der Produktion ermöglichen. „Wir wollen als eine Art Katalysator fungieren und die Lösung von einer Crowd von Experten einer noch breiteren Crowd von Anwendern zur Verfügung stellen. Dazu möchten wir auf Kickstarter möglichst viele Unterstützer für die Vorfinanzierung gewinnen. Es geht also nicht nur um die gute Produktidee, sondern auch um die ein wenig revolutionäre Vorgehensweise. Wir sind wirklich begeistert von diesem Konzept“, führt Metin Savignano aus.
Dieses Projekt ist auf jeden Fall einen Blick wert. Hier geht's zur Kickstarter-Seite: https://kck.st/2CCyhjZ
Website: https://omni-q.net/mediakit.html










