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Weniger, aber hochwertiges Fleisch essen

17.10.201811:24 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Weniger, aber hochwertiges Fleisch essen

(openPR) Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät zu Fleisch aus tierfreundlicher Haltung
Berlin, 17. Oktober 2018. Schweine, Hühner und Rinder sollen ein gutes Leben gehabt haben, bevor sie auf dem Teller landen. Das wünschen sich die meisten Verbraucher. Doch bis der Wunsch in allen Ställen Realität wird, ist es noch ein weiter Weg. Schon jetzt haben Verbraucher die Wahl, ob, wie viel und welches Fleisch sie essen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, woran sie Produkte aus tiergerechter Nutztierhaltung erkennen, und gibt Tipps für den gesundheits- und umweltbewussten Einkauf.


Betriebe, die anerkannt ökologisch wirtschaften oder nach den Richtlinien von Neuland, Tierschutzverbänden und der Initiative Tierwohl arbeiten, produzieren tierfreundlicher. Sie sind beispielsweise an dem EU-Bio-Siegel, den Zeichen der Bio-Anbauverbände, dem Neuland-Zeichen sowie den Labels des Deutschen Tierschutzbundes und der Initiative Tierwohl zu erkennen. Die Programme unterscheiden sich in den Ansprüchen, die sie an die Haltung stellen, und in der Verfügbarkeit der Produkte. Bei der Kaufentscheidung kommt es darauf an, auf welchen Aspekten der Schwerpunkt liegt. Am weitesten verbreitet ist Fleisch aus den Tierwohl-Label-Programmen des Deutschen Tierschutzbundes und der Initiative Tierwohl. Aber auch Bio-Fleisch ist inzwischen in Discountern, Supermärkten und auf Wochenmärkten erhältlich. Wer sich für Fleisch aus Neuland-Betrieben entscheidet, kann es z. B. über das Internet oder in niedergelassenen Fleischereien beziehen.
In Deutschlands Haushalten wandern trotz rückläufigen Verbrauchs im Durchschnitt immer noch zu viele Schnitzel, Steaks und Bratwürste auf den Tisch. Ernährungs-, Gesundheits- und Umweltexperten raten zu maßvollem und bewusstem Genuss. Fleisch nicht täglich, sondern nur ab und zu sowie in kleinen Mengen und als aromatische Beilage zu essen, schont Gesundheit und Umwelt. „Kaufen Sie aus diesen Gründen lieber weißes Geflügelfleisch als rotes Fleisch vom Rind oder Schwein. Es gilt als weniger klimaschädlich und gesundheitlich verträglicher“, empfiehlt Alexandra Borchard-Becker, Ernährungswissenschaftlerin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE.
Mehr Informationen zu den Haltungsbedingungen hinter den verschiedenen Labels und Tierwohl-Programmen bietet der tabellarische Überblick am Beispiel von Masthähnchen und -schweinen in der neuen Broschüre „Basiswissen Fleisch“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Das 16-seitige Themenheft nennt vorgeschriebene und freiwillige Kennzeichnungen im Handel und informiert über die geeignete Lagerung und Zubereitung von Fleisch. Die Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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