(openPR) Sie sind klein, rund und dunkelblau und erinnern rein äußerlich an die bei uns heimische Heidelbeere: Açai Beeren. Sie erscheinen also eher ziemlich gewöhnlich, doch aufgrund ihrer Inhaltsstoffe werden sie zu einem regelrechten Superfood, dem zahlreiche Wirkungen nachgesagt werden.
Doch was können die kleinen Beeren tatsächlich? Das verraten wir Ihnen jetzt.
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Die Açai Beere – Woher stammt sie eigentlich?
Açai Beeren haben ihre ursprüngliche Heimat in Südamerika, genauer gesagt am Amazonas in Brasilien. Sie kommen zudem in Guyana, Panama, Suriname, Trinidad und Venezuela vor. Schon seit Jahrhunderten wird die Frucht in ihren Heimatgebieten als gesundes Nahrungsmittel geschätzt und vor allem zu Getränken oder auch Eiscreme verarbeitet.
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Über die USA gelangte die kleine Beere auch nach Europa. Inzwischen wird sie hier aufgrund ihrer Inhaltsstoffe vor allem als Wundermittel gegen Übergewicht beworben. Stars und Sternchen aus Hollywood schwören auf die „Superbeere“, die hervorragend bei der Gewichtsreduktion helfen soll.
Açai Beeren sind die Früchte der Kohlpalme (botanischer Name: Euterpe oleracea). Sie gehört zur Familie der Palmenartigen (Arecales) und wird in ihrer Heimat auch Açaizeiro genannt.
Kohlpalmen wachsen vor allem in feuchten Regionen. Zu finden sind sie deshalb in der Nähe des Meeres, an Flussufern oder auch in Sumpfgebieten. Die Palmen sind mehrstämmig und können Wuchshöhen von bis zu 25 Metern erreichen. Am Stamm befinden sich oft gräuliche Flechten, die Palmblätter werden bis zu 1,5 Meter groß. Zwischen den Blättern wachsen gelb-rote Blüten an einem Blütenstand. Aus diesen entwickeln sich dann die kleinen blauschwarzen Steinfrüchte, die einen Durchmesser von etwa zwei Zentimetern haben.
Eigentlich ist die Bezeichnung „Beere“ aus botanischer Sicht falsch, auch wenn die Früchte so aussehen. Reife Açai Beeren müssen nach der Ernte umgehend weiterverarbeitet werden, da sie leicht verderblich sind.
Was macht Açai Beeren so besonders?
Acai Beeren haben einen für den europäischen Gaumen eher gewöhnungsbedürftigen Geschmack. Sie schmecken erdig und leicht fettig und wirken zusammenziehend. Viele Anwender berichten von einem „beerig-schokoladigen“ Geschmack. Mit einem Zuckergehalt von etwa 3,6 Prozent ist die kleine Beere auch nicht sehr süß.
Produkte aus Acai sind vergleichsweise teuer, denn die Frucht besteht zum größten Teil aus einem Stein. Dennoch ist sie vor allem aufgrund Ihrer Inhaltsstoffe etwas Besonderes.
Die wichtigen Inhaltsstoffe in der Açai Beere
Es ist davon auszugehen, dass es die Mischung der Inhaltsstoffe ist, die aus der eigentlich einfachen Beere eine wahre „Superfrucht“ macht. Gesprochen wird hier von einem so genannten Synergieeffekt. Die einzelnen Inhaltsstoffe ergänzen sich dabei gegenseitig. Aus diesem Grund wird in Studien auch oft der Gesamtwirkstoffgehalt auf seine Wirkungen hin untersucht, anstatt die isolierten Inhaltsstoffe.
Die Acai Beere kann mit den folgenden Inhaltsstoffen punkten:
Antioxidantien (Anthocyane)
Vitamine (B-Vitamine, C, E, D)
Mineralstoffe und Spurenelemente (Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink)
essenzielle Aminosäuren
essentielle Fettsäuren (Omega-3- und Omega-9-Fettsäuren)
Polyphenole (z. B. Quercentin, Catechin)
Flavonoide
Ballaststoffe
Mehr Informationen über die Acai-beere bekommen Sie unter
https://fachportal-gesundheit.de/acai-eine-kleine-beere-mit-grosser-wirkung/
oder unter
www.fachportal-gesundheit.de













