(openPR) Stolberg. Ein scharfes Auge. Eine ruhige Hand. Vertrauen. Das alles muss man haben, um situative Momente aus dem Leben festzuhalten. Als mobile Fotografin weiß Britta Mues (36), dass heute ein Studio nicht mehr ausreicht, um Kunden zu portraitieren und Begeisterte anzulocken. Zu groß ist die Generation der „Kleinfotokünstler“ dank Mobiltelefonen und Digicams geworden. Über 60% der Haushalte haben einen Computer zu Hause, der Fotoarbeiten leichter denn je macht, aber einen Profi erkennt man sofort. Also wuchs die Geschäftsidee mehr und mehr, selbst vor Ort zu sein, an der Basis: Menschen, Gegenstände, Tiere, Oldtimer im Bild festzuhalten ohne dadurch deren Wirkungskreis außer Acht zu lassen.
Die gebürtige Sauerländerin, die in Warstein geboren wurde, schätzt ihre neue Heimat Stolberg besonders. Der Flair der Altstadt und der typische Bruchstein in der Region, erinnert Frau Mues sehr an Ihren Geburtsort. Der Reiz von Natur und der ansässigen Industrie, des Alten und Modernen, die damit verbundenen Gegensätze und Kontraste, jedoch alles im harmonischen Einklang, weiss sie dabei besonders zu schätzen und fördern tagtäglich aufs Neue ihre Kreativität bezogen auf ihre Fotokunst.
Eine Besonderheit der engagierten Digitalfotografin ist, dass sie ohne Blitz arbeitet, sondern ausschliesslich mit Tageslicht, bzw. so genannten Tageslichtspots. Diese Methode hat sich gerade in der digitalen Fotografie bewährt und hat den Vorteil, dass so eine optimale Farbqualität gewährleistet ist und unerwünschte Farbstiche und Reflexionen bis auf ein Minimum reduziert werden. Unternehmen, aber auch Privatpersonen schätzen diese Fähigkeit, den richtigen Augenblick, bei optimaler Ausleuchtung auszunutzen, um alltägliche Dinge so darzustellen, wie sie in der Realität auch vorkommen. Aber auch Erfahrung und Professionalität schliessen manchmal kleine Missgeschicke oder auch „Murphys Gesetz“ nicht aus: Gerade jetzt, wo Pilzsammler wieder zu Hauf’ in den Wald ziehen, um u. a. köstliche Steinpilze zu finden, beschäftigt sich die mobile Fotografin mit der Schönheit der giftigen Variante. Nach langem Suchen und nach Stunden endlich das erfolgreiche Finden eines so genannten „Bilderbuchfliegenpilzes“ und der damit verbundenen übergroßen Freude, scheiterte das Unternehmen an ihrem Hund. Er wusste die farbenfrohe Eleganz eines Fliegenpilzes nicht zu schätzen und vernichtete ihn mit den Hundepfoten gnadenlos, noch ehe Frau Mues den Auslöser betätigen konnte. Solche kleinen Anekdoten kommen im alltäglichen Leben jedoch vor und motivieren dazu, die Kleinigkeiten sowie Details wahrzunehmen und festzuhalten.
Digitalfotografie Mues
Britta Mues
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