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Autonomes Fahren im Ruhrgebiet – Teststrecke eröffnet

27.09.201810:23 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Von Jürgen Vagt 25.09.18

die grüne Welle – App für Radfahrer und eine Teststrecke für autonomes Fahren in Düsseldorf, das sind spannende Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen.
9 Millionen € Fördergelder von Bund werden an verschiedenen Autobahnkreuzen im Ruhrgebiet getestet. In Kern geht es um ein spezielles W-LAN mit dem autonomes Autofahren ermöglicht wird und die 9 Millionen € von Bund werden mit 5 Millionen € von Industriepartnern ergänzt. Unter den Industriepartnern sind Schwergewichte aus der Telekommunikation wie Vodafone und aus der Automobilindustrie wie Ford. http://automatisiertes-auto.de/ford-investiert-ins-autonome-auto/
Mit dem W-LAN wird die Car- to – Car Kommunikation zwischen den Testfahrzeugen ermöglicht und die voll automatisierten Fahrzeugen werden im alltäglichen Verkehr erprobt.
Die Entwicklung geht einen Schritt weiter, die voll automatisierten Fahrzeuge werden nicht Rennstrecken und abgesperrten Testgeländen erprobt, sondern die voll automatisierten Fahrzeuge werden nun auf echten Straßen und mit echten Verkehrsschildern und mit echten Pendlerverkehr getestet.

Immer mit Steuer und Lenkrad

In der Fachwelt wird es ja immer breiter diskutiert und es stellt sich die Frage, ob sich das automatisierte Auto mit den Steuerelementen wie Lenkrad und Bremse durchsetzt oder das autonome Auto ohne die Möglichkeit, das der menschliche Fahrer eingreifen kann. Im Düsseldorfer Test werden nur voll automatisierte Autos eingesetzt, also trotz des automatisierten Autofahrens entscheidet der Mensch. Alles Andere wäre auch nicht erlaubt, weil Deutschland die Wiener Konvention ratifiziert hat.
In den USA und im Besonderen im Innovationseldorado Kalifornien ist die Wiener Konvention nicht ratifiziert und daher sind die Tests mit voll autonomen Auto von Google möglich.
Aber eine Entwicklungsherausforderung wird auch in diesem Test angegangen, denn die Erfassung von Verkehrsschildern ist jetzt 2018 noch schwierig.
Die Verkehrsschilder und eben die sich ändernden Verkehrssituationen werden mittels der Umfeldsensorik erfasst und bilden dann die Datenbasis für die Fahrentscheidungen. Desto größer die Datenbasis, desto besser werden die Fahrentscheidungen. Allerdings werden im Düsseldorfer Test nur Autobahnfahrten getestet und eben noch keine komplexen Verkehrssituationen in den Städten.

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