(openPR) Veronika Ponzer und Ferenc Kölcze musizieren in der Sendlinger Himmelfahrtskirche
Es war Liebe auf den ersten Ton. Als der Geiger Ferenc Kölcze die „Fantaisie“ von C. Saint-Saëns – eine der raren Originalkompositionen für Geige und Harfe – zum ersten Mal hörte, wusste er, daß er sie selbst spielen will. Nachdem er die renommierte Harfenistin Veronika Ponzer dafür gewinnen konnte, war schon bald die Idee eines gemeinsamen Konzertabends geboren. Nun wird im freundlichen Ambiente der Himmelfahrtskirche Sendling (Kidlerstr. 15) mit ihrer viel gerühmten Akustik, am Sonntag den 30. September um 19 Uhr „Himmlische Musik“ erklingen.
Die Besucher können sich neben der „Fantaisie“ auf Duos von J. Massenet, F. Schubert und L. Vinci und auf zwei Solowerke – eine Harfenromanze von E.Parish-Alvars und J.S.Bachs berühmte Violin-Chaconne – freuen. Die beiden Münchner MusikerInnen sind bestens aufeinander eingespielt, verstehen es, technische Finesse mit tief gehender Musikalität zu verbinden und versprechen mit ihrem interessanten Programm einen besonders erlebenswerten Konzertabend.
Karten zu € 18,- (erm. € 9,-) sind an der Abendkasse erhältlich. Vorverkauf:
• Bücher-Kindt am Partnachplatz
• Sendlinger Buchhandlung (Daiserstr. 2)
• Pfarramt: 089 / 309076-10 oder 
Ferenc Kölcze
Rossinistr. 10
80803
München
089 / 271 85 77
Ferenc Kölcze
Rossinistr. 10
80803 München
089 / 271 85 77
Über das Unternehmen
Der aus einer ungarischen Musikerfamilie stammende Ferenc Kölcze absolvierte nach seinem Studium an der Münchner Musikhochschule die Meisterklasse bei Ana Chumachenko. Wichtige Impulse erhielt er auch in den Seminaren von Sergiu Celibidache.
Mit dem vor 25 Jahren gegründeten RubinTrio, dessen Repertoire von Klassik bis Salonmusik reicht, gastierte er fünf Mal auf dem Wiener Opernball und musizierte auf zahlreichen Konzertpodien wie auf ungezählten Hochzeiten. Seit 2017 führt er das Ensemble in neuer Besetzung weiter, in erweiterter Form auch als EnsembleRubin. Außerdem entfaltet er eine rege Kammermusikarbeit, die als besonderen Schwerpunkt anspruchsvolle Duowerke mit Cello und mit Harfe hat.
Den traditionellen und modernen argentinischen Tango lernte er erstmalig 2000 auf einer Italien-Tournee mit dem bekannten Bandoneonisten Hector Ulysses Passarella lieben und blieb dieser Musikrichtung mit diversen Projekten („Tango Infinito“, „Munic Tango Ensemble“ und „Trinidad Arfó“) bis heute treu.
Er tritt regelmäßig mit den Solosonaten und -Partiten von J.S.Bach an die Öffentlichkeit. Diese höchst anspruchsvollen Solissimo-Werke begeistern ihn seit vielen Jahren und fordern ihn immer wieder von Neuem heraus. Als Student spielte er sie in der Münchner Fußgängerzone, später in verschiedensten Konzertsälen (Regensburger Bachwoche, Bachfest Leipzig, Bach in der Karwoche und Haidhauser Bachnacht in München; Tourneen in Ungarn und Frankreich) und sogar in einem Tanzstudio, wo das Publikum frei dazu tanzte.
Verschiedene Chöre in und um München laden ihn regelmäßig als Konzertmeister zu ihren Chor-Orchester-Produktionen ein.
Insgesamt drei CD-Einspielungen liegen vor: Salon Rubin, Sérénade d'amour, Tango Infinito. Viele seiner Live-Auftritte sind im Internet auf Vimeo oder Youtube dokumentiert.