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Hohenstaufener Verlag gemeinsam mit Krebs-Stiftung

19.09.201815:43 UhrKunst & Kultur
Bild: Hohenstaufener Verlag gemeinsam mit Krebs-Stiftung
Mistelchen
Mistelchen

(openPR) Die Mistel kennt fast jeder. Als Halbschmarotzer lebt die immergrüne, im Winter blühende Pflanze auf Laub- und Nadelbäumen. Nur ganz wenige Menschen wissen, dass die Mistel bereits seit vielen Jahren in der Krebstherapie Einsatz findet. Auf Anregung von Dr. Rudolf Steiner erlebte die medizinische Misteltherapie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Renaissance. Er entwickelte Mistel-Präparate zur Injektion.


Trotzdem ist es leider so, dass die Misteltherapie in der ärztlichen Praxis noch nicht in großem Umfang eingesetzt wird, obwohl es zahlreiche positive Fallbeispiele und klinische Studien gibt, welche die Verbesserung der Lebensqualität und die Überlebenschancen von Krebspatienten belegen. Unerlässlich für die breite Anwendung der Misteltherapie ist die Wissensvermittlung im Medizinstudium und natürlich in der ärztlichen Weiterbildung.
Die Verbesserung der Lebensqualität ist ein anerkanntes und notwendiges Ziel in der Krebstherapie. Die Behandlung mit Mistelpräparaten bietet hierfür ein erhebliches Potenzial.
Da die Krankheit Krebs immer weiter um sich greift, die Behandlung Kraft raubend ist, Lebensqualität verloren geht, hat sich die Stiftung Integrative Medizin das Ziel gesetzt, die therapeutischen Möglichkeiten insbesondere bei Krebserkrankungen zum Wohle der Patienten zu verbessern. Den Schwerpunkt bildet dabei die Anwendung komplementärer bzw. therapieergänzender medizinischer Konzepte, vorrangig jedoch die Therapie mit Mistelpräparaten.
Die Stiftung Integrative Medizin handelt selbstständig und herstellerunabhängig.
Ein besonderes Projekt hat sich der Vorstand ausgedacht, um das Positive der Mistel schon bei den ganz Kleinen bewusst zu machen. So erschien ein Büchlein „Mistelchen macht sich auf Weg“ zum Vorlesen ab 5 Jahre, zum selber Lesen ab 9 Jahre. Elke Landgrebe, die ihre Kindheit bevorzugt auf Kletterbäumen oder an Schlittenhängen verbrachte, erzählt auf 68 Seiten eine fantasievolle Geschichte von „Mistelchen“. Die Sozialpädagogin verschlug es nach ihrem Studium nach Metzingen, gar nicht so weit von Göppingen entfernt, wo sie noch heute wohnt. „Mistelchen macht sich auf den Weg“ ist eine Geschichte, die auf wundersame Weise von der Mistel erzählt, ein Vorlesebuch, das berührt und zum Schmunzeln anregt. Ein Büchlein über Freundschaft, Mut und den würzigen Geruch des Waldes – auch das ist „Mistelchen“.
Wer das sympathische Zweigchen aus der Geschichte kennt, wird die Mistelpflanze plötzlich überall wahrnehmen, draußen in der Natur oder beim Spazierengehen, dafür garantiert die Autorin Elke Landgrebe. Denn das ist es, was sie mit ihrer Geschichte erreichen möchte. Sie erzählt fantasievoll und ohne zu belehren.
Fantasievoll und wunderbar gestaltet sind auch die Bilder, die die Seiten des Büchleins schmücken. Die Künstler der Lebenshilfe Stuttgart ließen in ganz besonderer Weise ein Kleinod entstehen.
Besondere Pflanzenkenntnisse? Brauchen kleine Leserinnen und Leser für „Mistelchen“ nicht. Sollte sich dennoch eine gewisse Neugier auf die Mistelpflanze einstellen, so ist dies völlig beabsichtigt.
Nach dieser erfolgreichen Veröffentlichung erschien Band 2 „Mistelchen und seine Freunde“, der ohne Einhaltung der Reihenfolge gelesen werden kann. Jakob kann sein Geheimnis nicht länger für sich behalten. Denn sein kleiner, sprechender Mistelzweig ist viel zu eigensinnig, als dass er ihn vor seinen Freunden verstecken könnte. Nur auf einem Baum herumzusitzen, wie es die Mistel als Pflanze normalerweise tut, kommt für Mistelchen nämlich nicht in Frage. Es sucht das Abenteuer, möchte Freunde finden und wenn es beim Spielen auf die Nase fällt, dann steht es einfach wieder auf.
Ziemlich übermütig, denkt Jakob. Denn, als sich sein grüner Winzling plötzlich mit einer Katze anfreundet, findet er das gar nicht mehr gut.
Jakob hat ein komisches Gefühl. Er ist doch Mistelchens bester Freund. Oder etwa nicht?
'Mistelchen und seine Freunde' ist eine Fantasiegeschichte, die die Mistelpflanze auf wundersame Weise zum Leben erweckt. Für Jakob und die anderen Kinder wird der grüne Winzling zum wahren Freund. Denn im entscheidenden Moment ist Mistelchen für sie da.
Die Kinder wollen alles über die Misteln erfahren. Mistelchen mag den Wald, es ist mutig und klug und manchmal kann es wirklich lustig sein. Aber auch Mistelchen ist nicht vollkommen. Vielleicht mögen sie es deshalb so sehr?
Da es ganz schön viel Arbeit, Kompetenz und Enthusiasmus verlangt, beschlossen die Herausgeber, die Stiftung Integrative Medizin, sich mit einem Verlag zusammenzuschließen.
Gern erklärte die Verlegerin Manuela Kinzel aus Hohenstaufen mit ihrem fast 20 jährigen Verlag dazu bereit. Auch sie musste sich in der Vergangenheit schon von lieben Familienmitgliedern wegen Krebs verabschieden. Umso wichtiger ist es ihr, dass endlich effektive Methoden gefunden werden, um dieser Krankheit beizukommen.
So nahm sie gern die beiden Bücher „Mistelchen macht sich auf den Weg“, ISBN 978-3-00-054081-3, 12 € und „Mistelchen und seine Freunde“, ISBN 978-3-00-057767-3, 12 € in ihr Verlagsprogramm auf.
Prompt durfte sich die Verlegerin über Bestellungen freuen. Ein neuer Band ist für den Herbst 2019 geplant.

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