(openPR) Langsam nimmt die Sehschärfe ab. Nach und nach verlieren die Farben an Intensität. In einem Nebelschleier verschwinden sie. Weil sich über Jahre die Veränderungen einstellen, registrieren zahlreiche Betroffene zunächst überhaupt keineswegs, dass sie unter einer Augenerkrankung leiden könnten. Dies ist das Heimtückische am grauen Star. Medizinisch wird die Krankheit als Katarakt (www.augenarzt-kapralow.de) bezeichnet. Sie ist auf der ganzen Welt der häufigste Auslöser für Erblindung.
Was man früher als Schicksalsschlag wahrnahm, kann jedoch heute ohne Probleme operiert werden. Hierbei wird vom Augenchirurg mikrochirurgisch mithilfe eines Skalpells die eingetrübte Linse entfernt und durch ein Kunststoffimplantat ersetzt.
Mehr Sicherheit, Präzision, Komfort und kürzere Operationszeiten erhält man mit einer innovativen Behandlung, der Lasertechnik.
Bereits viele Tausend Mal wurden derartige Eingriffe manuell durchgeführt. Jedoch ist der Laser auch der ruhigsten Hand stark überlegen. Der Augenarzt steuert per Joystick sein modernes Gerät auf den Bruchteil von einem Millimeter genau. Die Energie wird durch den Femtosekunden-Laser in einen sehr kurzen Zeitraum komprimiert. Dadurch schont man das umliegende Gewebe. Dort, wo der Lichtimpuls auftrifft, erfolgt das mikroskopisch feine Fragmentieren und Absaugen des Linsenkerns.
Dann wird vom Augenarzt die neuartige Intraokularlinse eingesetzt. Individuell für alle Patienten gefertigt, können somit gleichzeitig Sehfehler mit Hornhautverkrümmung ausgeglichen werden. Durch Multifokallinsen ist es dem Arzt möglich, überdies ähnlich einer Gleitsichtbrille einige Bereiche zugleich zu korrigieren.
Selbst diejenigen, welche unter Fehlsichtigkeit leiden, jedoch in Freizeit und Beruf aus ästhetischen oder praktischen Gründen gerne ohne Kontaktlinsen oder Brille auskommen wollen, kann man mit einem Eingriff helfen.








