(openPR) Logistikzentren halbieren Ausgaben für Krankenhäuser. Konzept soll auf acht Zentren bundesweit ausgerollt werden.
München, 27. September 2006. Die clinic.log GmbH, Logistikspezialist des privaten Krankenhausbetreibers Sana Kliniken, eröffnet zum 1. Oktober 2006 zwei neue Logistikzentren in den Metropolen Berlin und Stuttgart. Damit organisiert das Unternehmen den Material- und Warenfluss für 35 Kliniken von ärztlich-pflegerischen Produkten, Wirtschaftsbedarf über technische Produkte bis hin zu Labor-Utensilien. Die neuen Standorte beliefern sechs Kliniken im Großraum Berlin sowie zehn Krankenhäuser in der Landeshauptstadt Stuttgart und im Umland. Das Unternehmen hat zusammen eine Million Euro investiert und 15 Arbeitsplätze geschaffen.
Die Logistikkosten deutscher Krankenhäuser betragen durchschnittlich zwischen acht und zehn Prozent, gemessen am Warenumsatz. Eine 370-Betten-Klinik benötigt beispielsweise jährlich allein 560.000,- Euro für Logistikausgaben. Mit einem Kostensatz von 4,3 Prozent halbieren die Logistikzentren der clinic.log GmbH diese Kosten. „Als Zielmarke halten wir 2,8 Prozent für realistisch“, erläutert Geschäftsführer Dr. Michael Keller. Seit rund sechs Jahren versorgt die clinic.log GmbH vor allem in der Region um ihren Hauptsitz in München/Eching termingerecht die Kliniken des Sana-Verbundes sowie kommunale Krankenhäuser.
Neben der Logistik übernimmt das Unternehmen auch Aufgaben der Pro-duktstandardisierung, der Prozessoptimierung und des Controllings - alle-samt Maßnahmen, die dazu beitragen die Effizienzreserven von Kranken-häusern deutlich besser auszunutzen. Zusammen mit dem Logistikpartner Rhenus eonova bildet die clinic.log für ihre Kunden eine Einkaufs- und Logistikallianz, die anstrebt, die Material- und Prozesskosten des Kunden zu optimieren. Das Logistikkonzept für Krankenhäuser soll auf insgesamt acht Zentren bundesweit ausgerollt werden.












