(openPR) Bereits im Sommer 2007 startete die IEK-Testzentrale eine umfassende Evaluation der Ausbildungen am IEK Berlin. Nun wird auch das IEK Stuttgart in die Bestrebungen der Testzentrale eingebunden.
Nach der Veröffentlichung des IEK-Leistungsberichtes (siehe Pressemeldung vom 5.6.2007) ist nun geplant, auch die einzelnen Ausbildungen am IEK Stuttgart zu evaluieren. Begonnen werden soll auch hier mit der Ausbildung zum Entspannungstherapeuten. Der Kurs ist neben dem Seminarleiter für PMR auch in Stuttgart die am häufigsten gebuchte Ausbildung.
„Synthese“ als IEK-Leitbegriff
Auch am IEK Stuttgart steht die Reflexion der Ausbildungs- und Forschungsarbeit an erster Stelle. Man verfolgt hier, wie am IEK in Berlin, die zum Leitbegriff erhobene „Synthese aus herkömmlichen und alternativen Verfahren der Medizin und Psychologie“. Um diese Synthese anspruchsvoll und fundiert gestalten zu können, ist die akademische Ausbildung der Dozenten, die unbedingte Orientierung der Ausbildungsinhalte an einschlägiger wissenschaftlicher Fachliteratur sowie die kritische Reflektion und Evaluation der Inhalte ein essentieller Garant.
Die meisten Ausbildungen am IEK Stuttgart sind als Intensivseminare angelegt; so kann eine praxisnahe und kompakte Fachvertiefung erreicht werden. Zu den herkömmlichen Ansätzen der Medizin und Psychologie gesellen sich komplementäre und alternative Verfahren – unter „strenger wissenschaftlicher Kontrolle“, wie der Institutsleiter Dr. Jens Eitmann betont.
Genauso wie das IEK in Berlin ist auch das IEK Stuttgart darauf spezialisiert, sich an den aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes zu orientieren. Die angebotenen Ausbildungen dienen der beruflichen Weiterbildung und Fachqualifizierung.
Eigenständigkeit der Institute
In der Lehr- und Forschungstätigkeit des IEK Stuttgart vereinen sich verschiedene Einflüsse aus Alternativ- und Schulmedizin; Tiefen-, Gestalt-, analytische und klinische Psychologie gleichermaßen finden hier zusammen. Das Institutsprogramm umfasst klassische Lehrgänge im Bereich psychologischer Therapieformen, aber auch weiterführende Ausbildungen auf der Grundlage von alternativen Denk- und Behandlungsansätzen.
Die am meisten gebuchten Ausbildungen in Stuttgart sind der „Entspannungstherapeut und der Seminarleiter für PMR“, wie Dr. Jens Eitmann erklärt. Mit der liebevollen Personifizierung der Ausbildungen wird Eitmann der mittlerweile zur Tradition gewordenen Ausbildung zum Entspannungstherapeuten gerecht. Sowohl in Berlin als auch in Stuttgart ist dieser Kurs unübertroffen die am häufigsten nachgefragte Ausbildung.
In Stuttgart wurde das Konzept dieser Ausbildung nun weiterentwickelt. Neben dem klassischen Schwerpunkt „östliche Verfahren“ lehrt das IEK Stuttgart jetzt auch die „therapeutische Wirkkraft der Formen“ sowie stärker körperorientierte Entspannungsverfahren.
Bei all diesen Gemeinsamkeiten zwischen IEK Berlin und IEK Stuttgart gibt es jedoch auch Unterschiede zwischen dem Institut in Berlin und dem in Stuttgart. Am IEK Stuttgart ist vor allem die Ausbildung zum Copingtherapeuten, eine besondere Form der Stress- und Konfliktbewältigungstechnik, einmalig. „Die einzige Ausbildung in dieser Form in Deutschland!“, betont Dr. Eitmann stolz. Außerdem werden noch die Ausbildungen zum Kommunikations- und Emotionstherapeuten angeboten, die man am IEK Berlin nicht belegen kann.
Auch wirtschaftlich zeigt das IEK Stuttgart eine positive Bilanz: Deutlich gestiegene Teilnehmerzahlen gegenüber dem Vorjahr sind zu verzeichnen. Der Dozentenpool hat sich enorm vergrößert, im letzten Jahr ist eine Vielzahl an Fachleuten aus den unterschiedlichsten Disziplinen beigetreten.
Ein umfassender Leistungsbericht aus dem Jahr 2007 steht auf www.diek-berlin.de zum Download bereit.










