(openPR) Spannende Geschichten zu Orgeln der ehemaligen Residenzstädte Dessau und Köthen, aber auch von manch kleinem Ort in Anhalt beinhaltet das neue Buch „Historische Zwischentöne – Anhaltische Orgelgeschichte(n)“. Auf 72 Seiten mit 10 Farbfotos
Orgeln sind klingende Kunstschätze; Instrumente, die seit Generationen an ein und demselben Ort stehen, verwoben mit der Architektur und der Geschichte ganzer Regionen. Waren es in Sachsen Gottfried Silbermann und in Brandeburg Joachim Wagner, so verbinden sich auch in Anhalt menschliche Geschichten und Schicksale mit zahlreichen Musikinstrumenten. Hiervon will das Buch erzählen, ohne aber zu detailliert wissenschaftlich auf Einzelheiten einzugehen. Die Geschichten handeln von Menschen, die bleibende Schätze geschaffen haben, die diese pflegen sowie zum Erklingen bringen oder gebracht haben.
Autor ist Stefan Nusser. Er studierte in Weimar und Hamburg Kirchenmusik und Orgel. Zunächst war er in seiner Heimatstadt Burg (bei Magdeburg) als Kantor tätig. Am Kirchenmusikalischen Institut der Leipziger Hochschule 'Felix Mendelssohn Bartholdy' arbeitete er 2001 bis 2007 als wissenschaftlich-künstlerischer Assistent und wurde dort zum Dr. phil. (im Fachgebiet Musikpädagogik) promoviert. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Saarland begann Stefan Nusser 2011 seine Arbeit als Kirchenmusiker in der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Dessau. Er unterrichtet im Lehrauftrag an der Hochschule für Kirchenmusik Halle/Saale. Als freier Sachverständiger begleitete er verschiedene Restaurierungsprojekte von Orgeln. 2015 erschien beim Label Ambiente seine CD 'Orgelmusik aus Dessau' (ACD-1075) mit Werken von Richard Bartmuß, Kurt Weill, Lyonel Feininger u.a.
Das neue Buch „Historische Zwischentöne – Anhaltische Orgelgeschichte(n)“, ISBN 978-3-95544-106-7 zu 8,90 € erschien im Dessauer Manuela Kinzel Verlag. Es ist ab sofort im Internet, im Buchhandel oder in der Buchhandlung im Bodelschwinghhaus in Dessau erhältlich.











