(openPR) A.B.S. Global Factoring AG launcht quickpaid-Portal und nimmt die digitale Einkaufsfinanzierung ins Visier
Das größte bankenunabhängige Factoring Institut in Deutschland, die A.B.S. Global Factoring AG, bringt im September ein neues Online-Portal an den Markt. Das hat A.B.S. CEO Thorsten Klindworth exklusiv verraten. Bei dem „quickpaid“ getauften Portal handelt es sich um eine digitale Plattform zur Finanzierung des Wareneinkaufs für B2B-Lieferantenrechnungen. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen, denen der Zugang zu solchen Modellen bisher schwer möglich war, Einzelhändler oder Handwerksbetriebe. Die Testphase verlaufe aktuell äußerst erfolgreich. „Wir zählen die Tage bis zum Go Public von quickpaid! Nach über einem Jahr intensiver Entwicklungs- und Testarbeit stehen wir jetzt kurz vor dem Launch der neuen Plattform. Unser Entwicklungsteam hat hervorragende Arbeit geleistet,“ berichtet der Vorstandsvorsitzende der AG.
Mit quickpaid strebt der inhabergeführte Factoring-Spezialist aus Wiesbaden, der 2017 ein Forderungsvolumen von 2,4 Mrd EUR in der Gruppe abwickelte und Tochtergesellschaften an 5 Standorten in Europa unterhält, durchaus ambitionierte Ziele an. Im ersten Jahr ist ein Forderungsumsatz von 10 Mio EUR geplant. Auch schwarze Zahlen will das Unternehmen, das 100 Mitarbeiter beschäftigt, mit quickpaid bereits im ersten Jahr schreiben, schließlich gehe man auch an die digitalen Produkte mit der jahrzehntelangen Erfahrung aus der Branche heran und habe ein ausgeklügeltes Risikomanagement etabliert.
Klindworth ist überzeugt, in eine Marktlücke zu stoßen: „Viele kleinere Unternehmen oder Handwerksmeister stehen regelmäßig vor dem Problem, den nächsten Wareneinkauf irgendwie vorfinanzieren zu müssen, weil sich die eigenen Kunden mit der Bezahlung oft sehr lange Zeit lassen. Und gerade dann, wenn die Auftragsbücher gut gefüllt sind, bremst diese Liquiditätslücke das Unternehmenswachstum enorm.“ Hier bietet das quickpaid-Portal die Lösung. Zudem kann mit quickpaid bisher ungenutztes Skonto-Potenzial gehoben werden – ein schnell zu realisierender Zusatzertrag. „Die Lieferantenrechnung kann einfach, schnell und digital zur Finanzierung hochgeladen werden. Das Zahlungsziel für die Rückzahlung ist bei jeder Rechnung flexibel wählbar. Andienungspflicht oder Mindestsummen gibt es nicht, so dass diese Art der Betriebsmittelfinanzierung maximale Selbststeuerung durch den Nutzer verspricht, der frei entscheiden kann, wann und wie oft er quickpaid nutzen möchte. Die Registrierung und Identifikation gemäß KYC erfolgen digital,“ erläutert Bernd Hauser, der mit seiner Agentur designhunger die Programmierung der Plattform übernommen hat. „Mit quickpaid kombinieren wir das Beste aus 2 Welten – Branchenerfahrung und FinTech, und haben dabei jede Menge traction“, freut sich A.B.S.- CEO Thorsten Klindworth auf den nun kurz bevorstehenden Start. Weitere Informationen auf www.quickpaid.com.










