(openPR) Weine aus Frankreich
Vor allem gehaltvolle Rotweine sind das Aushängeschild des Weingutes Domaine des Pasquiers
Das Etikett „Côtes du Rhône Villages Sablet“ verheißt dem Weinkenner meist Gutes: Die so bezeichneten Weine werden bei Weinverkostungen regelmäßig mit Medaillen ausgezeichnet. Der Jahrgangswein 2004 ist ein körperreicher Tropfen mit einem grandiosen Abgang, einer feinen und aromatischen Nase sowie einer intensiven Farbgebung.
Auf dem Weingut Domaine des Pasquiers werden vornehmlich Rotweine und seit 2004 auch der Landwein Vaucluse als Roséwein produziert. Die Côtes-du-Rhône-, Côtes-du-Rhône-Villages- und Gigondas-Weine aus demselben Weingut sind das Ergebnis einer subtilen Selektion verschiedener Rebsorten, wobei die Grenache-Traube (50 Prozent) neben den Rebsorten Syrah (30 Prozent) und Mourvèdre (10 Prozent) eindeutig im Vordergrund steht.
Der Côtes du Rhône Villages Plan de Dieu 2004 ist der erste Jahrgangswein einer neuen Côtes-du-Rhône-Appelation. Charakteristisch für diesen Wein ist eine nahezu ungezügelte Entfaltung der Rebsorte Grenache (65 Prozent), die durch einen Verschnitt mit Syrah (25 Prozent) und der Zugabe von etwas Cinsault und Carignan abgerundet wird. Er präsentiert sich mit einer ausgeprägten dunkelroten Farbkraft, mit Brillanz und Intensität. Sein Bukett aus sehr reifen roten Früchten drückt sich auch in Form einer bemerkenswerten Nachhaltigkeit des Geschmacks an Gaumen und Zunge aus.
Der Landwein Vin de pays de Vaucluse 2004 ist ein gut gemachter und süffiger Wein mit dem Aroma von schwarzen Johannisbeeren und Kirschen, eine wahre Gaumenfreude. Dieser sympathische Wein kann auch leicht gekühlt verkostet werden.
Der Côte du Rhône 2003 ist eine kunstvolle Komposition aus den Rebsorten Grenache und Syrah im Verhältnis 75 zu 25 Prozent. Die roten Früchte verleihen dem Wein sein intensives Bukett. Im Mund entfaltet sich ein harmonisch abgerundeter, angenehm lang anhaltender Tanningeschmack.
Der Gigondas 2005 ist ein körperreicher und komplexer Nischenwein, halb Grenache halb Syrah. Er präsentiert sich in dunklem Rubinrot und entwickelt eine würzige Aromanote. Ein ausgezeichneter Wein, dessen Qualität sich durch lange Lagerung noch steigern lässt.
Mit dem Ziel, seine Stellung auf dem Exportmarkt weiter auszubauen, hat sich das Weingut Domaine des Pasquiers mit zwei weiteren Weingütern aus dem Rhône-Tal, dem Domaine La Camarette und dem Domaine Saint Laurent in Form einer Wirtschaftsinteressensgemeinschaft (GIE) zusammengeschlossen.
Das 1935 gegründete, große Weingut aus dem Rhône-Tal ist für seine Erzeugnisse auf der Suche nach Importeuren und Handelspartnern.
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Hintergrund Weingut Domaine des Pasquiers:
Das Weingut Domaine des Pasquiers umfasst eine 100 Hektar große Anbaufläche, die sich auf drei Anbaugebiete mit unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit erstreckt: ein Ton- /Kalksteinplateau mit Kiesel-steinen, die Appelation Coteaux de Sablet und ertragreichere Böden für die Landweinproduktion. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke liegt bei 30 Jahren. Aber auch die Bewirtschaftung von Rebstöcken mit einem Alter von über 60 Jahren („alte Reben“) wird in den kommenden Jahren fortgesetzt, um die Produktion von lagerfähigen Weinen aufrechtzuerhalten.
Der Kellereibetrieb des Weingutes Domaine des Pasquiers ist für die Vinifizierung und den Ausbau von 8 000 Hektolitern ausgelegt. Der gesamte Weinherstellungsprozess kann als traditionell bezeichnet werden: die gesamte Lese wird abgebeert und für die Dauer von zehn bis 24 Tagen vergärt. Die Rebsorten werden zwar auch weiterhin einzeln vinifiziert, dennoch wird jährlich ein der Weinkomposition entsprechender Verschnitt direkt vergoren.
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