(openPR) Die Technik für die neue Top-Innovation in der internationalen Leichtathletik Szene, die Weitsprung-Laserlinie, stammt, wie schon die Technik für die internationalen Skispringen, aus dem schwäbischen Balingen. Die Laserspezialisten der MediaLas GmbH folgten einem Aufruf der GoldenFly GmbH aus Tirol und entwickelten eine universelle, auch bei vollem Tageslicht zu sehende Laseranzeige, mit der in der Sandgrube die aktuellen Weitspungergebnisse genau und zuverlässig angezeigt werden können.
Der extrem leistungsfähige Laser sollte sowohl positionierbar, als auch bei voller Sonneneinstrahlung noch sichtbar sein. Zudem war eine vollständige Regen- und Wettertauglichkeit notwendig, finden die meisten Leichtathletik Meisterschaften unter freiem Himmel statt. Da überwiegend der Bediener der Anlage nicht direkt am Laser sitzen würde, war es notwendig, eine Automatisierung sowie eine allumfängliche Lasersicherheit für die Athleten zu gewährleisten. Eine Herausforderung für die Entwickler der MediaLas Gmbh und ein sehr grosser Vorteil für die Besucher und Athleten im Stadion. Wie gut das funktionierte, davon konnten sich am letzten Veranstaltungswochenende in Berlin mehr als 60.000 Besucher überzeugen.
Grosse Erfahrung hat das Unternehmen bereits während der Entwicklung der Skisprung Laseranlagen gewinnen können. Zusammen mit der GoldenFly GmbH hat man so ein radar-basiertes Sicherheitskonzept entwickelt, welches einen 3D-Raum rund um den extrem leistungsfähigen Laserstrahl überwacht, um volle Augensicherheit für den Springer zu gewährleisten. Die Positionierung der hellen Laserlinie ist mit einer Präzision von unter einem Millimeter möglich, was ganz neue Perspektiven für die Sprungweitenbestimmung möglich macht. Durch die skalierbare Technik der Positionierung kann der Laser für sämtliche Sprungarten wie Weitsprung Damen und Herren, sowie Dreisprung Damen und Herren, genutzt und eingesetzt werden. Für die Qualifikationen, bei denen eine feste Qualifikationsweite übersprungen werden musste, kam ein identisches System ohne Positionierantrieb zum Einsatz.
Wie gut die Technik auf Anhieb funktioniert, konnte während der gerade zu Ende gegangenen Leichtathletik EM im Berliner Olympiastadion unter Beweis gestellt werden. Bei teilweise subtropischen Temperaturen erfolgte die Anzeige und der Betrieb zuverlässig und sicher, ohne technische Aussetzer oder Probleme. Die hellgrüne Laserlinie war zu allen Tageszeiten sehr gut, auch in der TV Übertragung, zu sehen. Die deutsche Vorzeigeathletin Heike Drechsler meinte dazu: „Wenn ich das damals schon gehabt hätte… „. Und der Geschäftsführer der MediaLas GmH, Dirk Baur, ergänzt: „Wir werden uns weiterhin mit der Verbesserung und Visualisierung von Sportevents beschäftigen. Die Leistung der Athleten mittels unserer Lasertechnik darzustellen und somit den Zuschauern vor Ort näher zu bringen, ist eine sehr grosse Herzensangelegenheit und macht riesigen Spass. Die Stimmung im Publikum ist der grösste Dank!“












