(openPR) Berlin/Beijing: Der 20. EU - China Summit 2018 in Beijing fand in Beijing im Zeichen der angespannten Weltlage und den mit der neuen Wirtschaftspolitik der USA verbundenen Verunsicherung statt. Die EU, allein durch EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker aus Brüssel vertreten, vereinbarten einerseits eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Europa und China, andererseits die Zielsetzung, bei der Stärkung der WTO noch enger zu kooperieren. Vereinbarungen zum Investitions- und Umweltschutz und zur Kriminalitätsbekämpfung wurden in der Großen Halle des Volkes ebenso unterzeichnet wie offene Fragen diskutiert, die von beiden Seiten als nachteilig empfunden wurden wie neue Regeln in Bezug auf Technologietransfer, den Schutz geistigen Eigentums und Investitionen. Zwänge z.B, zum Technologietransfer sollen abgebaut und/oder harmionisiert werden. Streitpunkte in der Zukunft werden weiterhin die Bereiche sein, die wechselseitig als besonders relevant eingestuft und daher ausländischen Investitionen nicht zugänglich sein sollen. Chinas wachsende Besorgnis betrifft die politische Konfiguration Europas, die Grenzen des Einvernehmens und der Belastbarkeit der europäischen Einigkeit angesichts der immer größer werdenden Differenzen in Bezug auf den Euro, die Finanzierung des Staatsdefizits, der Stärkung der europäischen Integration, der Flüchtlingspolitik und der mit ihr verbundenen gespürten Destabilisierung Deutschlands und damit Europas. Report auf Phoenix TV Hongkong.













